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Joe
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Thailand Reisebericht Pattaya März 2024: Für mich eine ganz neue Qualität des Tourismus

hanswolf

Kennt noch nicht jeder
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5 August 2024
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hatte ich schon die Befürchtung, dass diese "Walls of Text" viele Leute abschrecken könnten. Aber ich selbst lese auch sehr gerne ausführliche Beschreibungen
Ganz im Gegenteil! Schreib bitte weiter so.
Ich finde es toll, dass du auch mal die Clubs von innen etwas genauer beschreibst, oder wie die Zimmer aussehen :).
 
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Pandail

Kennt noch nicht jeder
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Hab jetzt auch die restlichen Tage nachgeholt, ich mag deine detaillierte Schreibweise. Bei meinem Pattaya Besuch war ich in keinem einzigen GM Club, scheint das muss ich beim nächsten Mal nachholen.
 
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NOMAAM

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Tag 4: Donnerstag, 07.03.2024 – Was habe ich mir dabei gedacht?


Die Beschreibung dieses Morgens und des frühen Nachmittags kann ich kurz halten – die Ereignisse entsprachen dem „Standardablauf“, den ich an Tag 3 bereits beschrieben habe. Die einzige Besonderheit war, dass ich schon deutlich eher (verglichen mit den meisten anderen Tagen) den Poolbereich verließ, da ich ja bereits recht früh wieder in die Buzzin Lounge gehen wollte (ich hatte mir für heute ja den Plan zurechtgelegt, mit Coco Zeit zu verbringen). Bevor ich mich dahin auf den Weg machte, ging ich noch etwas essen – ich bin mehr nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube, es war das kleine Restaurant, das ich bereits an Tag 1 besucht hatte. Es war dann etwa 15:45 Uhr, als ich mich (auch dieses Mal wieder zu Fuß) auf den Weg zur Buzzin Lounge machte.

Dort angekommen standen wieder einige Ladies im Eingangsbereich, aber Coco war nicht dabei (Fong-3 von gestern auch nicht). Also ließ ich mich von einer anderen Lady hineinbegleiten und fragte, ob Coco verfügbar wäre. Natürlich benutze ich an dieser Stelle ihren „richtigen“ Namen (damit meine ich den, der auf ihrem Namensschild stand, wobei sie in Wirklichkeit vermutlich ganz anders hieß) – ich hatte mir am Vortag besondere Mühe gegeben, ihn mir einzuprägen (wenn ich mich konzentriere, schaffe ich es manchmal, mein mieses Namensgedächtnis „auszutricksen“), wobei mir zugute kam, dass ihr Name so einfach war (nur 2 Buchstaben). Tatsächlich weiß ich diesen Namen (als einzigen!) auch heute noch – aber aus Gründen der Konsistenz werde ich sie in diesem Bericht auch weiterhin als Coco bezeichnen.

Die Lady, die mich hineinbegleitet hatte, erkundigte sich auch gleich nach Coco – und ich bekam die Info, dass sie im Lokal wäre, aber sich noch umziehen müsste und daher erst in einigen Minuten zu mir kommen könnte. Das war für mich natürlich absolut okay und ich bestelle mir schon mal ein Chang, mit dem ich dann erst einmal alleine (wieder auf einem der Sofas) sitzen blieb. Nach vielleicht 5 Minuten erschien dann Coco und kam auf mich zu – und mein erster Gedanke war: „Was habe ich mir dabei gedacht?!?“

Gestern hatte ich mir Coco zwar schon genauer angeschaut, aber ich konnte nur ihr (hübsches) Gesicht sehen, da sie ja am Tisch gegenüber saß und dieser den Rest ihres Körpers verdeckte. Nun sah ich sie zum ersten Mal auch vom Hals abwärts und was ich da erblickte, gefiel mir erst einmal gar nicht: Sie war knapp 1,60 m groß, hatte halblange dunkle Haare und braune Augen, ihr Alter schätzte ich auf 20-25 (genau war es 23) – bis dahin also erst mal alles okay. Aber sie hatte doch etliche Kilos zu viel, ihre Brüste waren ziemlich klein (und auch nicht besonders schön geformt) und ihr Hintern war mir auch zu breit – auf meiner Skala würde ich sie mit 6/10 bewerten (und das auch nur aufgrund ihres schönen Gesichts). Also rein optisch war sie jetzt nicht unbedingt mein Typ – aber vielleicht hatte sie ja andere Qualitäten? Ihr Englisch fiel definitiv nicht darunter, denn es war quasi nicht vorhanden (sie kannte lediglich ein paar einzelne Wörter, selbst einfachste Sätze bekam sie nicht zusammen und konnte sie auch nicht verstehen).

Also was jetzt? Denke ich mir eine Ausrede aus und ergreife schnell die Flucht aus dem Laden? Nein, das brachte ich nicht übers Herz, denn Coco schien eine echt nette Person zu sein und sie freute sich anscheinend auch sehr darüber, dass ich extra wegen ihr wieder in die Bar gekommen bin. Natürlich ist es möglich, dass ich mir das nur einbildete (und sie sich in Wirklichkeit nur darüber freute, dass sie eine Gelegenheit zum Geldverdienen bekam), aber ich habe im Laufe meines Lebens doch eine gewisse Menschenkenntnis entwickelt (und die funktioniert zumindest im nüchternen Zustand – in dem ich ja noch war – auch recht zuverlässig), die mir klar das Signal gab, dass ihre Freude „echt“ war. Also wäre ich in diesem Moment einfach ein Arschloch gewesen, wenn ich sofort wieder gegangen wäre – und Business hin oder her, letztendlich sind wir doch alle Menschen, die respektvoll miteinander umgehen sollten.

Somit war meine Entscheidung gefallen: Ich ließ mir meine Enttäuschung nicht anmerken und gab Coco eine Chance (hieß konkret: Ich spendierte ihr einen Drink und bat sie, sich zu mir zu setzen) – und was soll ich sagen: Das war wahrscheinlich die beste Entscheidung, die ich während meines ganzen Urlaubs getroffen hatte.

Im Gegensatz zu den Ladies an den vorangegangenen Tagen verspürte ich bei Coco das Bedürfnis, sie näher kennenzulernen, etwas mehr über sie zu erfahren, mich mit ihr über alles mögliche zu unterhalten, usw. – nur gab es dabei natürlich ein „kleines“ Problem: Wir hatten keine gemeinsame Sprache! Aber das ließ sich zum Glück lösen, wir holten beide unsere Smartphones heraus (hier bestand ja keine Gefahr, dass tanzende Ladies sie zertrampeln könnten) und warfen den Google Übersetzer an. Das klappte auch erstaunlich gut (Ausnahme siehe unten), dadurch erfuhr ich z.B., dass sie aus dem Isaan kam (den genauen Ort habe ich vergessen), dass sie keine Kinder hatte und dass sie erst seit einem Monat in Pattaya war (die ganze Zeit in dieser Bar). Auf Aussagen wie letztgenannte gebe ich eigentlich gar nichts, da einem irgendwie alle Ladies erzählen, sie seien erst seit Kurzem im Seebad (näher an der Wahrheit dürfte meist wohl eher etwas sein wie „ich bin seit 4 Jahren in Pattaya und du hast jetzt die einmalige Gelegenheit, mein Kunde Nr. 1173 zu werden“ – aber ich glaube kaum, dass die meisten Gäste eine derart ehrliche Aussage wertschätzen würden). Bei Coco hatte ich aber das Gefühl, dass es die Wahrheit war, da sie insgesamt etwas unsicher/vorsichtig im Umgang mit mir wirkte und auch ihr quasi nicht vorhandenes Englisch würde dazu passen.

Nun aber noch (als kurzer Einschub) die Situation, in der der Google Übersetzer für einen kurzen bizarren Moment sorgte: Irgendwann zeigte mir Coco ein Bild von einem kleinen Jungen (ca. 2 Jahre alt) und ich fragte sie, wer das ist. Sie sprach etwas in den Übersetzer und der spuckte folgenden Text aus: „Das ist mein Enkelsohn.“ Ihr könnt euch vorstellen, dass sich in dem Moment meine Kinnlade mit hohem Tempo in Richtung Fußboden bewegte – sie sagte, sie hat keine Kinder, also wo kommt jetzt plötzlich der Enkel her? Und überhaupt, mit 23 kann sie wohl kaum schon Oma sein – hat sie mich also komplett angelogen und sie ist in Wahrheit schon (mindestens) Mitte/Ende 30? Glücklicherweise übernahm mein Verstand schnell wieder die Kontrolle („du Depp, selbst wenn die 23 geflunkert sein sollte, die ist doch niemals über 35“), also blieb als einzige Möglichkeit, dass der Übersetzer da groben Blödsinn verzapft hatte. Genaueres Nachfragen meinerseits brachte dann auch schnell die Lösung: Der Junge war der Sohn ihrer Schwester, also ihr Neffe ...

Mit Coco lief es sehr gut, die Chemie zwischen uns stimmte einfach: Anfangs war sie noch recht zurückhaltend (ich würde es nicht schüchtern nennen, eher vorsichtig, da sie unsicher zu sein schien, wie ich wohl auf manche Sachen reagieren würde), aber nach und nach kamen wir uns immer näher, tauschten zärtliche Berührungen und intensive Küsse aus. Irgendwann kam dann noch ein „Accessoire“ zum Einsatz (nein, keines von der Sorte, an die ihr grade denkt): Sie hatte eine kleine stabförmige e-Zigarette um den Hals gehängt, an der sie hin und wieder zog (dem Geruch nach zu urteilen war es irgendwas mit Menthol, kombiniert mit etwas fruchtigem, das ich nicht genau zuordnen konnte). Irgendwann fing sie an, zunächst an dem Ding zu ziehen, um mich dann – noch während sie den Dampf im Mund hatte – zu küssen und wir „teilten“ uns dann quasi den Dampf (klingt jetzt vermutlich ziemlich komisch, hat sich tatsächlich aber toll angefühlt). Nach einiger Zeit hielt sie schließlich mir die e-Zigarette hin, ich sollte doch auch mal „direkt“ probieren – und natürlich habe ich es umgehend geschafft, mich komplett zu blamieren …

Dazu muss ich zunächst sagen, dass ich zwar Raucher bin, aber tatsächlich noch nie eine e-Zigarette probiert hatte – ich hatte also keine Ahnung, wie stark ich an dem Ding ziehen sollte. Anstatt es langsam anzugehen, dachte ich mir stattdessen „wird schon genauso sein wie bei einer normalen Zigarette“ und zog dementsprechend auf Lunge – das war eine echt dämliche Entscheidung!“ Ich hatte sofort eine Riesenmenge Dampf in meinen Atemwegen, was dazu führte (das enthaltene Menthol spielte hierbei sicherlich auch eine Rolle), dass ich heftigst anfing zu husten: Der Panik im Gesicht von Coco nach zu urteilen, muss ich wohl kurzzeitig den Eindruck vermittelt haben, ich würde jetzt gleich den Löffel abgeben :( Nach etwa 10-20 Sekunden hatte ich mich aber schon wieder beruhigt und konnte über meine eigene Dummheit lachen – von nun an zog ich nur noch sehr vorsichtig an der e-Zigarette.

Mit dem Alkohol hielt ich mich deutlich mehr zurück als in den Tagen zuvor – ich streute hin und wieder eine Cola ein und von Tequila-Shots ließ ich komplett die Finger. Auch Coco war nicht auf Druckbetankung aus: Sie ließ mich immer mal wieder von ihren Ladydrinks kosten und dabei stellte ich fest, dass sie bereits am Anfang nicht allzu stark waren und im Laufe der Zeit sank dann der Alkoholgehalt noch weiter. Apropos Ladydrinks: Auch heute gab es immer mal wieder andere Ladies, die sich – im Tausch gegen etwas Gesellschaft – um solche bewarben, ich schickte sie aber (vorerst) alle weg, da ich mich auf Coco konzentrieren wollte.

Und schließlich kam ich an dem Punkt an, dass ich mit Coco aufs Zimmer wollte – ich musste ihr diese Frage über den Übersetzer stellen und ihre Antwort kam prompt: „Ja, gerne!“. Die Preisverhandlung war schnell erledigt: Ich bot ihr 2.000 Baht und sie akzeptierte sofort. Sie ging kurz weg, um das Zimmer (sind in der Buzzin Lounge grundsätzlich vorhanden) klar zu machen und als sie zurückkam, griff sie direkt zum Übersetzer. Meine Vermutung, dieser würde mir jetzt gleich den Zimmerpreis anzeigen (den ich dann nur noch akzeptieren müsste), entpuppte sich aber als falsch – stattdessen stand da, ich sollte bitte kurz auf die Mamasan warten, ich müsste mit ihr etwas klären. Okay, das kam jetzt unerwartet und ich hatte ehrlich gesagt ein etwas mulmiges Gefühl, dass es irgendein Problem gab (und der Abend komplett in die falsche Richtung laufen könnte). Als die Mamasan kurz darauf erschien und mit mir sprach (ihr Englisch war ziemlich gut), stellte sich heraus, dass zumindest der erste Teil meiner Vermutung richtig war – denn es gab ein Problem mit den Zimmern. Aus irgendeinem Grund waren diese nicht verfügbar (warum genau, erfuhr ich nicht, aber es lag wohl nicht einfach daran, dass grade alle belegt gewesen wären), aber ich bekam direkt eine Alternative vorgeschlagen: Ich könnte Coco mit in mein Hotel nehmen und statt der sonst hierfür üblichen Barfine (keine Ahnung, wie hoch die gewesen wäre) müsste ich nur den Zimmerpreis bezahlen (400 Baht). An dieser Stelle musste ich kurz nachdenken (weil eigentlich wollte ich ja keine Ladies mit ins Hotel nehmen), aber ich akzeptierte schließlich. Eine Bedingung gab es jedoch noch: Ich hatte maximal 2 Stunden Zeit, dann müsste Coco wieder in der Bar sein (okay, sollte zu schaffen sein). (Auf die Idee, ich könnte statt meines Hotelzimmers ein nahe gelegenes Stundenhotel buchen, kam ich in dem Moment gar nicht.)


(Geht gleich weiter.)
 

NOMAAM

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Tag 4 (Fortsetzung 1)


Ich bezahlte nun also meinen Bin (den genauen Betrag weiß ich nicht mehr, er war aber nicht allzu hoch, da ja nur die Getränke von 2 Leuten und die „Zimmermiete“ angefallen sind) und Coco ging sich „umziehen“ (tatsächlich hat sie die gleiche Kleidung anbehalten und nur noch ein dünnes Jäckchen zusätzlich angezogen). Kleine Info noch am Rande: Sowohl die Mamasan als auch einige andere Ladies meinten zu mir, ich sei der erste, der Coco ausgelöst hätte – keine Ahnung, ob das wirklich stimmt, aber es würde ins Bild passen (dass sie tatsächlich noch nicht lange diesen Job macht). Mich machte das etwas nervös, da ich nicht wusste, wie sie auf ihren „ersten Kunden“ (dass sie insgesamt sicherlich keine Jungfrau mehr sein würde, war mir natürlich schon klar) reagieren würde – und ich wollte auch nichts tun, was für sie unangenehm sein könnte.

Nun musste ich also ein Transportmittel zum Hotel organisieren (den ca. einen Kilometer langen Fußweg wollte ich ihr nicht zumuten und schließlich hatte ich auch ein Zeitfenster einzuhalten) – ich hatte mir vor meiner Abreise ja schon die Bolt-App installiert und nun war die Gelegenheit gekommen, sie zum ersten Mal auszuprobieren. Die Bedienung war zum Glück intuitiv und so hatte ich schnell einen Wagen reserviert: Typ „Economy“ (war in diesem wie auch in allen folgenden Fällen die beste Kombination aus Preis und Verfügbarkeit), Kosten 65 Baht, sollte in ca. 5 Minuten hier sein: Perfekt! Coco war inzwischen auch ausgehfertig und so warteten wir vor dem Laden auf unser Auto. Aus den 5 Minuten wurden dann eher 10, da sich die Fahrerin noch durch fast die ganze Länge der Soi Pothole kämpfen musste (es hätte auch nichts gebracht, wenn sie von der anderen Seite gekommen wäre – da Wenden auf der engen Straße nicht möglich war, hätte dann die Fahrt zum Hotel halt entsprechend länger gedauert).

Nach der etwas verlängerten Wartezeit kam unser Auto schließlich (es war ein BYD Dolphin – habe ich mir gemerkt, weil ich überrascht war, dass ein nagelneues Elektroauto in die Economy-Kategorie fiel; wie ich wenig später lernen sollte, umfasste diese aber noch ganz andere Fahrzeugtypen …) und wir fuhren direkt ins Hotel (Ankunft gegen 19 Uhr). An dieser Stelle war ich etwas angespannt: Schließlich war die offizielle Aussage des Avani-Hotels derart, dass nur dann keine Joiner-Fee anfallen würde, wenn man sein Zimmer direkt auf der Hotel-Webseite zu einer regulären Rate gebucht hätte, ansonsten würden 1.000 Baht für den zusätzlichen Gast berechnet – ich hingegen hatte allerdings über einen Reiseveranstalter gebucht, was würde mich also an der Rezeption erwarten? Da es nur einen Weg gab, um das herauszufinden, sind wir also schnurstracks zur Rezeption und ich meldete Coco als „kurzzeitigen“ zusätzlichen Gast an und bekam als Antwort: „Sure, no problem!“ – und zwar ohne Forderung nach einer Joiner-Fee. Puh, Glück gehabt (ehrlich gesagt wäre es mir im anderen Szenario auch egal gewesen – ich hätte da sicherlich nicht angefangen zu diskutieren). Der Rezeptionist nahm ein ziemlich dickes Buch zur Hand (das schon mindestens halbvoll war, ich war also offensichtlich bei weitem nicht der erste, der einen „spontanen“ Gast angeschleppt hatte), redete ein paar Worte mit meiner Lady (sie musste ihren Ausweis abgeben – in der Buzzin Lounge hatte ich sie deswegen extra noch daran erinnert, dass sie ihn auch bloß mitnehmen sollte) und trug ein paar Sachen ins Buch ein (konnte ich natürlich nicht lesen, da auf Thai, aber ich vermutete, es handelte sich um ihren vollen Namen und ihre Anschrift). Ich bekam noch die Info, dass man mich anrufen würde, wenn Coco ihren Ausweis wieder abholen würde. Und nun ging es auch schon auf direktem Weg zum Fahrstuhl und in mein Hotelzimmer.

Kleine Anmerkung zu diesem Eincheck-Verfahren: Ich habe hier im Forum schon häufiger gelesen, dass manche Leute es als umständlich und nervig (oder vielleicht auch peinlich?) empfinden und es ihnen stattdessen lieber ist, wenn sie mit ihrer Lady direkt – ohne irgendwelche Formalien – aufs Zimmer gehen können. Ich sehe es aber genau anders herum: Ich empfinde das Einchecken als Sicherheitsgewinn (und zwar für beide Beteiligte, den Hotelgast und die Lady) und es würde mir befremdlich erscheinen, wenn ein Hotel es NICHT machen würde.

Im Zimmer angekommen bot ich Coco erst einmal ein Getränk an, wir setzten uns auf den Balkon und unterhielten uns (wie immer mittels Übersetzer) noch etwas – ich hatte zwar eine „Deadline“ einzuhalten, war mir aber recht sicher, dass ich auch diesmal in überschaubarer Zeit „fertig“ werden würde, also kein Grund zur Hektik. Nach vielleicht 15 Minuten gingen wir wieder hinein, zogen uns aus (auch sie war unten etwas behaart – anscheinend fiel meine Reisezeit mit einer schlechten Verfügbarkeit von Rasierern in Thailand zusammen …) und gingen gemeinsam duschen (sie hatte hiergegen glücklicherweise keine Einwände). Aufgrund der dämlichen Konstruktion im Bad (die Dusche befand sich halt innerhalb der Badewanne und es gab nur eine „halbe“ Abtrennung zum Raum) und der Tatsache, dass wir nur die Handbrause statt der Regendusche benutzen konnten (sie wollte nicht, dass ihre Haare nass werden), mussten wir aufpassen, nicht das ganze Badezimmer unter Wasser zu setzen. (Notiz an mich selbst: Buche nie wieder ein Hotelzimmer, das keine vernünftige Duschkabine hat …)

Nun war es Zeit für ein bisschen Action und auch dieses mal begann es mit einem Blowjob – sie gab sich zwar Mühe, aber ihre Technik war mehr als ausbaufähig. (An dieser Stelle ein Aufruf an euch Dienstleisterinnen in Pattaya – auch wenn ihn vermutlich niemand von euch lesen wird: Benutzt bei einem Blowjob eure Lippen und eure Zunge und von mir aus auch noch die Innenseiten eurer Backen, aber NIEMALS eure Zähne!) Nach einiger Zeit tauschten wir die Rollen, nun war es an mir, ihre intimsten Stellen mit Fingern und Zunge zu erkunden – und dabei bemerkte ich schon, dass das vermutlich gleich eine ziemlich enge Angelegenheit werden würde: Bereits bei einem Finger (und meine sind wirklich sehr zierlich) spürte ich einen deutlichen Widerstand, 2 bekam ich gar nicht erst weiter hinein.

Aber Versuch macht klug und so zog ich ein Kondom über (endlich mal eines in der passenden Größe – hatte ich mir natürlich von zuhause mitgebracht), legte mich auf den Rücken und sie setze sich auf mich drauf. Wie schon vermutet/befürchtet war das Einführen von IHM in SIE gar nicht so einfach – und es lag nicht daran, dass das hier eine „Trockenübung“ gewesen wäre: Bei meinen Erkundungen mit dem Finger konnte ich nämlich feststellen, dass SIE klatschnass war – also genügend „Schmiermittel“ war definitiv vorhanden. Da ich ihr natürlich nicht wehtun wollte, beobachtete ich ihre Reaktionen genau: Sie hatte zwar etwas zu kämpfen, aber Schmerzen schien es ihr nicht zu bereiten und sie bemühte sich, IHN so weit es ging in sich eindringen zu lassen (hier kam der große Vorteil von Cowgirl zum Tragen: Sie selbst konnte Tiefe und Tempo bestimmen und ich machte ihr hier keinen Druck). Nach einem Weilchen kam sie mit IHM zurecht, konnte das Tempo erhöhen und wir hatten beide unseren Spaß (also ich definitiv, und ich bilde mir zumindest ein, dass es für sie auch ganz okay war).

Wir probierten noch ein paar weitere Stellungen aus und – wie schon vermutet – nach nicht allzu langer Zeit war ich dann bereit, um Absch(l)uss zu kommen: Dieses Mal wollte ich mich allerdings nicht ins Kondom entleeren und daher fragte ich, ob ich es für sie okay wäre, wenn ich es selbst mit der Hand beenden würde, um dann auf ihren Körper abzuspritzen. Sie stimmte zu (wobei ich im Nachgang Zweifel habe, ob sie wirklich verstand, was ich vorhatte – den Übersetzer hatte ich diesmal natürlich nicht benutzt), ging auf die Knie, ich stellte mich vor sie und legte mit der Hand los. Nach kürzester Zeit kam ich dann auch und – obwohl ich richtig zielte und ihr Gesicht nicht traf (ausschließlich ihren Oberkörper) – war sie von der Heftigkeit des „Ausbruchs“ dermaßen überrascht, dass sie sich sofort wegdrehte und hektisch nach ihrem Handtuch griff (das glücklicherweise unmittelbar neben dem Bett lag). Ich hätte mich in dem Moment einfach nur selbst ohrfeigen können – ich dämlicher Idiot! Ich hatte mir doch vorgenommen, nichts zu tun, was ihr unangenehm sein könnte! Das einzige, was ich jetzt noch tun konnte, war mich bei ihr zu entschuldigen, und ihr dabei zu helfen, die Sauerei mit dem Handtuch abzuwischen. Ihrer Reaktion nach zu urteilen (sie hatte sich schnell wieder gefangen), nahm sie mir die Aktion zum Glück nicht übel und so umarmten und küssten wir uns noch etwas, bevor es dann wieder (gemeinsam) in die Dusche ging. Danach zogen wir uns wieder an, ich gab ihr den vereinbarten Lohn (+ Trinkgeld) und ein Blick auf die Uhr verriet, dass es an der Zeit war, dass sie in die Bar zurückkehrte.

An dieser Stelle gab es für mich 3 Optionen:
  • A: Ich gebe ihr noch etwas Taxigeld, lasse sie alleine das Hotel verlassen und bleibe selbst auf meinem Zimmer.
  • B: Ich gehe mit ihr nach unten, rufe ein Bolt zurück zur Buzzin Lounge, verabschiede mich dort von ihr und gehe noch in einen anderen Laden.
  • C: Wie Option B, allerdings würde ich gemeinsam mit ihr wieder in die Buzzin Lounge gehen.

Meine Entscheidung fiel schnell: Option A kam nicht infrage, ich wollte den Abend noch nicht ausklingen lassen (war ja erst gegen 20:30 Uhr). Die Wahl zwischen den Optionen B und C war auch nicht schwierig: Ich würde gerne noch mehr Zeit mit Coco verbringen und noch etwas Party machen, und dafür war die Buzzin Lounge ja gut geeignet – also zurück zur Soi Pothole!


(Geht gleich weiter.)
 

NOMAAM

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Tag 4 (Fortsetzung 2)


Das Auschecken an der Rezeption ging problemlos, nach wenigen Sekunden hatte Coco ihren Ausweis zurück (ich hinterließ dem Rezeptionisten natürlich noch ein kleines Trinkgeld „für seine Diskretion“) und ich bestellte erneut ein Bolt (wieder Economy für 65 Baht). Das Fahrzeug war dann auch gleich da, aber ich musste mich anhand des Nummernschilds (wird ja in der Bolt-App angezeigt) erst einmal vergewissern, dass dies auch tatsächlich das gebuchte „Economy“-Vehikel war: Weil vor uns stand ein Full-Size-Pickup, ein Dodge Ram! Und zwar keine abgerockte alte Schrottkiste, sondern ein blitzblank poliertes Fahrzeug in Top-Zustand und – dem Sound nach zu urteilen – mit einem dicken V8-Motor ausgestattet. Die kurze Fahrt (ca. 10 Minuten) war dann auch ein kleines (unerwartetes, aber nicht unwillkommenes) Erlebnis, das beste waren schließlich jedoch die staunenden Gesichter der Ladies, als wir vor der Buzzin Lounge aus der Zuhälterkarre ausgestiegen sind :cool:

In der Bar ging Coco schnell wieder ihr Jäckchen ablegen, während mir die Mamasan mit einem Kopfnicken andeutete, dass ich ihre Anforderung („Maximal 2 Stunden!“) eingehalten hatte – das nahm ich erleichtert zur Kenntnis, denn mit ihr wollte ich mich definitiv nicht anlegen, da sie immer ihre Reitgerte dabei hatte, die sie auch einsetzte, wenn sich jemand nicht benehmen konnte. (Das entspricht tatsächlich größtenteils der Wahrheit – die Lady hatte ihre Reitgerte immer griffbereit, allerdings schlug sie natürlich nur ganz leicht zu, wenn sie sie einsetzte.) Nun setzten Coco und ich uns wieder auf ein Sofa und die Party konnte weitergehen!

Im Gegensatz zu vorhin war ich dieses Mal jedoch nicht abgeneigt, dass uns noch weitere Ladies Gesellschaft leisteten – und so spendierte ich einige Ladydrinks (was natürlich meine Rechnung am Ende des Abends ordentlich in die Höhe trieb) und befand mich schnell inmitten von ca. 4-5 Ladies, an denen ich abwechselnd herum fummelte (hey, ihr bekommt die Drinks nicht ohne Gegenleistung!). Coco blieb aber ständig in meinem Fokus, mit ihr beschäftigte ich auch jetzt noch die meiste Zeit über. Nun war auch die Zeit für ein paar Spielchen gekommen – nein, damit meine ich nicht die Tequila-Shots wie gestern, um die machte ich auch weiterhin einen großen Bogen – sondern es kamen die Würfelbecher (mit den 5 kleinen Würfeln) auf den Tisch und auch ein 4-Gewinnt-Spiel. Das Würfelspiel war ganz witzig, aber das Ergebnis war halt reiner Zufall – da sagte mir das taktische 4-Gewinnt doch deutlich mehr zu. Coco war darin gar nicht gut, so dass ich sie ein ums andere Mal locker besiegen konnte – dann übernahm jedoch eine Kollegin von ihr, und die war ein ganz anderes Kaliber (nur auf das Spiel bezogen, darüber hinaus hatte ich mit ihr nicht viel Kontakt). Von den ersten 4 Spielen verlor ich 2 und die anderen beiden gingen unentschieden aus (ja, das gibt es tatsächlich – halt wenn das Spielfeld voll ist und keiner 4 Steine in einer Reihe hat). Das nächste Spiel gewann ich dann endlich und freute mich tierisch drüber – die Freude hielt aber nur bis zum nächsten Match an, das ich erneut gewann. Falls ihr euch fragt, warum ich trotz des Gewinns nicht glücklich war – ich hatte plötzlich einen Verdacht, der sich nach dem folgenden Spiel (ebenfalls gewonnen) auch bestätigte: Sie ließ mich gewinnen! Da das etwas ist, was ich überhaupt nicht leiden kann, sagte ich ihr, dass sie das doch bitte lassen soll – und es kam wie es kommen musste: Die nächsten 3 Spiele verlor ich wieder und dann hatte ich keine Lust mehr … (Meinen Abend hatte mir das natürlich nicht verdorben, nur um das klarzustellen.)

Irgendwann fragte mich Coco dann, ob wir Line-IDs austauschen könnten – ich überlegte kurz (da ich grundsätzlich nicht vor hatte, mich intensiver an eine Lady zu „binden“), stimmte dann aber doch zu. Ich hatte mir die Line-App ja bereits zuhause herunter geladen, mir einen Account eingerichtet und diesen auch schon mal kurz ausprobiert – also App auf dem Smartphone geöffnet und sie funktionierte nicht: Der Versuch, ihre Line-ID hinzuzufügen, scheiterte jedes Mal (egal, ob über QR-Code oder manuell). Eine genauere Analyse des Fehlers brachte dann schließlich zutage, dass mein Account gesperrt worden war (keine Ahnung wieso, ich hatte die App bis zum heutigen Tag ja quasi nicht benutzt) und dass ich ihn erst nach 180 Tagen (!!) wieder entsperren könnte – WTF?!? Einen Ausweg gab es aber noch: Ich hatte ja eine thailändische Telefonnummer (dank der TRUE SIM-Karte in meinem Handy), damit könnte ich mir einen neuen Account einrichten. Doch auch dieser Weg stellte sich als Sackgasse heraus, da ich diesmal die Fehlermeldung erhielt, dass bereits ein Account mit dieser Telefonnummer existierte – TRUE scheint also wohl die Nummern von alten Tourist-SIM-Karten nach einiger Zeit neu zu vergeben… Damit war mein Geduldsfaden bzgl. Line endgültig gerissen (warum zum Geier können die nicht einfach die Einrichtung eines Accounts über eine E-Mail-Adresse anbieten?!?) und ich löschte die App von meinem Smartphone. Coco musste ich daher an dieser Stelle leider enttäuschen (sie schlug noch weitere Kontaktmöglichkeiten vor – Facebook, WhatsApp, … – von denen ich allerdings, teilweise aus Prinzip, keine einzige verfügbar hatte), aber vielleicht war es eh besser so.

Irgendwann neigte sich dann der Abend dem Ende zu (bzw. die Buzzin Lounge wollte für heute Feierabend machen) und es blieb die Frage, ob/wie es mit Coco weitergehen würde. An diesem Punkt schwebten natürlich die 3 bösen Buchstaben – LKS – in meinem Kopf herum, aber nach kurzem Nachdenken war mir klar, dass die Gefahr hier gering war: Ich mochte sie zwar sehr gerne und hatte auch viel Spaß mit ihr, aber die Tatsache, dass wir nur mittels Übersetzungstool kommunizieren konnten, verhinderte, dass eine zu enge Bindung zu ihr entstehen konnte. Also sagte ich zu ihr, dass ich zwar nicht bereits morgen wieder zu ihr käme, aber an einem der nachfolgenden Tage. Ihrer Reaktion nach war das völlig okay für sie, also verabschiedeten wir uns für heute voneinander und ich machte mich auf den Rückweg (diesmal wieder zu Fuß) ins Hotel. Dort kam ich gegen kurz vor 1 Uhr an und legte mich auch gleich ins Bett.

(Kleiner Spoiler: Meine Zusage, sie erneut zu besuchen, hielt ich ein – wie es mit uns beiden weiterging, könnt ihr dann in einigen Tagen nachlesen.)

Fazit von Tag 4:
  • Heute hätte es kaum besser laufen können – ich hatte viel Spaß mit einer echt lieben Lady (und am Abend noch etwas mehr mit einigen „Sidekicks“).
  • Mein Alkoholkonsum hielt sich heute auch in Grenzen: Ich hatte zwar auch nicht weniger Ladydrinks spendiert als gestern, aber dieses mal gab ich sie in voller Absicht und bei klarem Verstand aus, nicht aufgrund eines benebelten Urteilsvermögens.
  • Meine Ausgaben an diesem Tag beliefen sich wieder auf ca. 10.000 Baht – also erneut über meinem selbst gesteckten Limit, aber meine Erlebnisse an diesem Tag waren mir jeden Satang wert.
  • Vorsatz für morgen: Kann vom generellen Ablauf gerne so weitergehen, aber dieses Mal wechsele ich wieder die Location.
 

Pandail

Kennt noch nicht jeder
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29 September 2024
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Ich empfinde das Einchecken als Sicherheitsgewinn (und zwar für beide Beteiligte, den Hotelgast und die Lady) und es würde mir befremdlich erscheinen, wenn ein Hotel es NICHT machen würde.
Scheint aber auch bei vielen Hotels ohne Joiner Fee optional zu sein. Wenn ich bei mir im March Hotel zur Rezeption gegangen bin, wurde die ID von meiner Begleitung aufgenommen, wenn ich aber einfach an der Rezeption vorbeigegangen bin, wurde ich und meine Begleitung nie aufgehalten. Einmal habe ich einem Mädchen aus ThaiFriendly über Line meine Zimmernummer gegeben, da war ich dann schon etwas überrascht, dass sie so ohne weiteres durchgelassen wurde und mitten in der Nacht an meine Tür klopfte. Um meine Sachen hab ich mir aber nie große Sorgen gemacht, da ich alles Wertvolle im Zimmersafe eingeschlossen hatte. Muss auch sagen, dass ich in der Hinsicht nie Probleme mit den Mädels hatte. Ich habe oft das vorher vereinbarte Geld schon sichtbar herausgelegt und selbst beim getrennten Duschen ist da nie eine mit abgehauen.
 
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Staine

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29 April 2024
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Hey erstmal Vielen Dank für den Bericht bis jetzt, macht Spaß zu lesen auch wenn es sehr ausführlich ist.

Was ich allerdings nicht ganz verstehe ist, dass du eigentlich von keiner Dame angetan bist und eigentlich optisch was ganz Anderes möchtest.
Trotzdem spendierst du Ihnen, obwohl es optisch und auch von der Kommunikation nicht läuft unzählige Drinks bzw wirst doch schwach und gehst noch weiter.
Woran liegt das genau? Schaffst du es einfach nicht "Nein" zu sagen und die Damen abzulehnen? Oder wie würdest du das erklären?

Weil ich finde die Auswahl ist soooo riesig in Pattaya, dass jeder sich genau das suchen kann was er möchte. Und das gilt sicherlich auch für deine optischen Wünsche.

Sie war etwa 1,60 m groß und hatte etwas Übergewicht ...... Die verbale Kommunikation mit ihr war schwierig, da ihr Englisch schlecht war ..... Ich hatte zuvor schon erfahren, dass sie 2 Kinder hatte und gewisse Spuren hatten die an ihrem Körper auch hinterlassen


Der erste Eindruck war nicht grade überwältigend. Sie (ich nenne sie ab jetzt Mayu) war etwa 1,65 m groß..... sie hatte etwas Übergewicht (aber noch im Rahmen), Brüste eher klein, der Hintern war für meinen Geschmack etwas zu breit. ... Ich würde ihr eine 6/10 geben, rein optisch so gar nicht mein Typ.......Ihr Englisch war grottenschlecht, es war quasi unmöglich, mit ihr eine Unterhaltung zu führen




Sie hatte sehr starken Mundgeruch! Und BÄM, die ganze schöne Illusion krachte wie ein Kartenhaus zusammen, weil dieser Aspekt (ebenso wie z.B. Achselhaare oder aufgespritzte Lippen) für mich ein absoluter Stimmungskiller ist

allerdings ist der Funke nie wirklich übergesprungen .... Sie war schon etwas älter (geschätzt ca. 40, genaues Alter hatte ich nicht gefragt) und hatte auch etliche Kilos zu viel auf den Rippen – ich würde sie als eine 5-6/10 einstufen

Aber sie hatte doch etliche Kilos zu viel, ihre Brüste waren ziemlich klein (und auch nicht besonders schön geformt) und ihr Hintern war mir auch zu breit – auf meiner Skala würde ich sie mit 6/10 bewerten
 
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Hey erstmal Vielen Dank für den Bericht bis jetzt, macht Spaß zu lesen auch wenn es sehr ausführlich ist.

Was ich allerdings nicht ganz verstehe ist, dass du eigentlich von keiner Dame angetan bist und eigentlich optisch was ganz Anderes möchtest.
Trotzdem spendierst du Ihnen, obwohl es optisch und auch von der Kommunikation nicht läuft unzählige Drinks bzw wirst doch schwach und gehst noch weiter.
Woran liegt das genau? Schaffst du es einfach nicht "Nein" zu sagen und die Damen abzulehnen? Oder wie würdest du das erklären?

Weil ich finde die Auswahl ist soooo riesig in Pattaya, dass jeder sich genau das suchen kann was er möchte. Und das gilt sicherlich auch für deine optischen Wünsche.

Danke für deine Rückmeldung, es freut mich, auch mal einen kritischeren Kommentar zu lesen.

Ich versuche mich mal an einer Antwort auf deine Frage - obwohl ich nicht sicher bin, ob ich sie tatsächlich logisch beantworten kann, denn deine Einwände sind absolut valide.

Deine Beobachtung ist richtig, die Optik der Ladies war nicht so, dass ich mich bei zufälligen Begegnungen auf der Straße nach ihnen umgedreht hätte (mit Ausnahme von Khun an Tag 2, aber das scheiterte dann aus anderen Gründen - du hast die Sache mit dem Mundgeruch ja zitiert). Aber andererseits fand ich sie auch nicht so "hässlich", dass ich sie sofort kategorisch ausgeschlossen hätte - zusammengefasst würde ich "meine" Ladies als "gehobene Mittelklasse" bezeichnen (nicht mehr, aber auch nicht weniger). Dass ich mich grundsätzlich eher schwer damit tue, "Nein" zu sagen, spielt hierbei sicherlich auch eine Rolle (wobei sich das an einigen späteren Tagen zum Teil noch ändern wird - aber dafür muss ich dich noch etwas vertrösten ;) ).

Wegen der Ladydrinks: Ich hatte ja an Tag 1 geschrieben, dass es den ersten Drink quasi automatisch gab, weil ich den als Entlohnung der Ladies betrachtete - dafür, dass sie überhaupt Zeit mit mir verbrachten. Die nachfolgenden gab es dann aber nur noch, wenn ich zur Überzeugung gekommen war, dass ich mit den Ladies "etwas anfangen" könnte (das bezieht sich nicht einmal vorwiegend auf Sex - es war mir tatsächlich wichtiger, mit den Ladies zusammenzusitzen und Spaß mit ihnen zu haben). Die (meist vorhandene) Sprachbarriere empfand ich zwar als nervig (vor allem dann, wenn nicht mal Grundkenntnisse in Englisch vorhanden waren), aber ehrlich gesagt hatte ich auch gar keine große Lust, mit den Ladies besonders intensiv zu kommunizieren (zumindest nicht auf verbaler Ebene) - mir ging es eher darum, ob die Ladies es verstanden, mir eine schöne Zeit zu bereiten: Und das haben die meisten auch gut hinbekommen und an diesem Punkt waren die optischen "Defizite" für mich quasi schon bedeutungslos geworden.

Du hast natürlich recht, die Auswahl in Pattaya ist riesig - aber genau das dürfte auch ein Teil des Problems sein: Wenn ich in einen Laden käme und würde dort ausschließlich "Stunner" vorfinden, wäre ich vermutlich komplett verloren - weil ich mich nicht für eine entscheiden könnte (quasi wie ein Raubtier, das hilflos durch einen Schwarm von Beutetieren irrt und nicht in der Lage ist, ein einzelnes Ziel aus der Masse herauszupicken).

Ich gebe zu, wenn ich meine Argumentation so lese, bin ich selbst nicht so wirklich überzeugt davon - aber besser kann ich es nicht erklären. Hätte ich meinen eigenen Bericht vor meinem Reiseantritt gelesen, hätte ich wahrscheinlich ob so mancher Entscheidung (konkret die Auswahl der Ladies betreffend) den Kopf über mich selbst geschüttelt. Aber Fakt ist auch: Es hat für mich einfach gepasst, ich hatte genau den Spaß, auf den ich vor der Reise gehofft hatte - weil Sympathie letztendlich dann doch die Optik schlägt (zumindest gilt das so für mich): Vor der Reise war mir das womöglich noch gar nicht so bewusst, aber in dieser Hinsicht hat mich der Aufenthalt in Pattaya zumindest etwas "klüger" gemacht ;).
 

Pandail

Kennt noch nicht jeder
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Mit dem Nein hatte ich bei meinem ersten Pattaya Besuch und als ThaiFriendly Nutzer aber auch so meine Probleme. Oft sehen die Damen in live und Farbe ja anders aus als auf ihren mit Filtern aufgehübschten Bildern. Ich hab dann auch immer versucht das Beste daraus zu machen, auch wenn es nicht immer Liebe auf den ersten Blick war. :love:
Ich weiß, im Nachhinein betrachtet ist das eigentlich bescheuert und ermutigt die Mädels ja noch eher, mit Fakebildern zu arbeiten. Denke mal, ich war da einfach noch nicht abgebrüht genug, kommt wahrscheinlich mit mehr Erfahrung im Pay to Sex Bereich.
 
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Tag 5: Freitag, 08.03.2024 – Der Film geht so lange zum Projektor, bis er reißt


Bzgl. des Ablaufs von Vormittag und frühem Nachmittag verweise ich zunächst erneut auf Tag 3 – d.h. ich zog mein übliches Programm durch, blieb aber heute etwas länger am Pool, da ich erst später zur Abendunterhaltung aufbrach. Zum Essen ging es wieder ins Maeyai Maelek, das ich an Tag 3 bereits detailliert beschrieben hatte. Für danach hatte ich mir folgenden Gents Club ausgesucht:

Also auf zur Soi Boomerang (wieder zu Fuß)! Am Club Fate angekommen (um ca. 18:15 Uhr, also schon kurz nach der Öffnung des Ladens) erwartete mich das übliche Bild, das ich bereits von den anderen besuchten Gents Clubs kannte: Einige Ladies warteten vor dem Laden auf Gäste und auch dieses Mal nahm sich eine von Ihnen meiner an und führte mich ins Innere.

Der erste Eindruck war etwas überraschend: Von innen wirkte die Bar deutlich größer als von außen – Grund hierfür war wahrscheinlich, dass es nur einen durchgehenden rechteckigen Raum gab, ohne Zwischenwände, Raumteiler, oder Ähnliches. Der lange Bartresen (mit vielen Barhockern davor) befand sich ganz am Rand (nahm also ebenfalls keinen Platz im Raum weg), hinten links (vom Eingang aus gesehen) stand ein normal großer Billardtisch. Im restlichen Raum befanden sich dann die Sofagarnituren: Jeweils ein langes gerades Sofa auf beiden Seiten eines niedrigen, langen, rechteckigen Couchtisches. Von diesen Garnituren gab es etwa 8 Stück (genaue Anzahl weiß ich nicht mehr), an einigen davon waren Vorhänge montiert, d.h. der Raum wirkte letztendlich größer, als er tatsächlich war. Das Design war auch in deutlich modernerem Stil gehalten, verglichen etwa mit dem Maggie May oder der Buzzin Lounge – empfand ich durchaus als gefällig. Einige Fernseher gab es auch, auf denen liefen Musikvideos, ich kann mich aber beim besten Willen nicht mehr an die Musikrichtung erinnern. Die Lautstärke war jedoch angenehm, man konnte sich noch gut unterhalten. Insgesamt also ein positives Bild, ich konnte mir gut vorstellen, hier ein paar schöne Stunden zu verbringen.

Kommen wir nun also zur heutigen Lady, ich nenne sie Beam: Sie war ca. 1,60 m groß, hatte lange dunkle Haare, braune Augen und eine sehr breite (aber kurze) Nase. Ihr Alter schätzte ich auf 20-25 (genau war es 24), sie hatte mittelgroße Brüste, etwas Übergewicht, aber dennoch einen ziemlich kleinen Hintern. Rein optisch würde ich sie mit 7/10 bewerten. Abgesehen von der Nase (die störte mich schon etwas, aber ich konnte mich damit arrangieren) gefiel sie mir gut, also hieß es wieder „Chang for me, drink for you“. Wir nahmen auf einem der Sofas Platz (um das herum es Vorhänge gab, das sollte sich später noch als nützlich erweisen) und dabei fiel mir auf, dass einige Glasscheiben an der Front halbtransparent waren – d.h. man konnte zwar nicht von außen hinein, aber von innen heraus sehen. Eigentlich ein ganz nettes Gimmick, aber der Club Fate befindet sich am Ende einer Sackgasse, d.h. es liefen kaum Leute vorbei, die man hätte beobachten können.

Da wir nun gemütlich Platz genommen hatten, war es an der Zeit, dass Beam und ich uns etwas näher kennenlernten, aber – ihr ahnt es wahrscheinlich schon – da gab es schon wieder eine Sprachbarriere, da ihr Englisch quasi nicht vorhanden war: Auch sie kannte nur eine Handvoll einzelner Wörter, ganze Sätze (sprechen und verstehen) lagen jenseits ihrer Möglichkeiten. An dem Punkt hätte ich mir am liebsten vor Ärger in den Hintern gebissen: Natürlich bin ich nicht mit dem Ziel nach Pattaya gereist, tiefgründige Gespräche mit den Ladies zu führen, aber muss das dann immer so extrem sein, dass selbst einfachste Kommunikation entweder gar nicht möglich ist oder nur mit Hilfe eines Übersetzungstools?!? Anscheinend ist das thailändische Schulsystem noch erheblich schlechter als das deutsche …

Aber es half ja alles nichts (ein Tausch der Lady hätte wahrscheinlich auch nichts gebracht, da der „Ersatz“ für Beam vermutlich ebenso auf Kriegsfuß mit der englischen Sprache gestanden hätte), also habe ich mir meinen Ärger nicht anmerken lassen und stattdessen wieder mein Smartphone mit dem Google Übersetzer ausgepackt. Mit dessen Hilfe erfuhr ich dann, dass sie erst seit kurzem in Pattaya war – ja klar, die übliche Geschichte halt – aber bei ihr war es vermutlich die Wahrheit: Neben den nicht vorhandenen Sprachkenntnissen deutete auch ihr Verhalten darauf hin, sie erschien mir doch recht nervös/unsicher, wie sie sich mir gegenüber verhalten sollte. Also übernahm ich die Initiative und fing an, sie zu streicheln; erst an „harmlosen“ Stellen, dann jedoch mehr und mehr in Richtung ihrer erogenen Zonen. Natürlich behielt ich ihre Reaktionen darauf genau im Auge, weil ich wollte ja schließlich nichts tun, was für sie nicht okay war. Aber da ihr Verhalten (abgesehen von der bereits erwähnten Nervosität) nicht darauf hindeutete, dass ihr mein Vorgehen unangenehm gewesen wäre, machte ich weiter.

Nach einer Weile (ich ging es bewusst langsam an) – wir waren auch schon beim zweiten oder dritten Drink angelangt – fand meine Hand dann ihre Brust (ihre Hand hatte sie inzwischen fest auf meinem Schritt „geparkt“). Zunächst streichelte ich nur die Oberseite, dann ließ ich meine Hand jedoch in ihren BH gleiten und umfasste ihre ganze Brust (echt, kein Silikon, und praktischerweise genau die zu meiner Hand passende Größe): Und was ich nun fühlte, gefiel mir sehr – sie fühlte sich sehr fest an, keine Anzeichen von Bindegewebsschwäche. Sofort kam mir der Gedanke: „Was sich so gut anfühlt, sieht doch bestimmt auch gut aus!“ – also wie schaffte ich es nun am einfachsten, dass sie ihre Möpse aus der Verhüllung heraus nimmt? In diesem Moment sprang mir einer der Aufsteller auf dem Tisch ins Auge …

Auf dem stand nämlich „2 Tequila take off, 300 Baht“; was das „take off“ bedeutet, muss ich wohl nicht weiter erläutern – aber verdammt, schon wieder Tequila: Warum muss es immer dieses widerliche Gesöff sein? (Kleine Relativierung: Es gibt zwar auch guten Tequila, Reposado oder Añejo, aber hier in den Bars ist immer der weiße – „Silver“ – gemeint.) Nur damit man dieses dämliche Ritual (Salz, Limette) vollziehen kann (wobei dadurch immerhin der Geschmack des Tequilas zumindest halbwegs erträglich wird)? Man könnte stattdessen doch z.B. Sangsom nehmen (ist wahrscheinlich sogar billiger) oder zumindest etwas neutrales (Wodka). Noch besser wäre aber irgendein Likör – einerseits, weil er besser schmeckt und andererseits, weil er deutlich weniger „Umdrehungen“ hat – davon gibt es in Thailand doch bestimmt welche, die nicht allzu teuer sind? Sorry für den Rant, aber ich könnte echt jedes Mal aus der Haut fahren, wenn ich einen Tequila hingestellt bekomme. Um mein Gemecker etwas zu relativieren (und meinen Blutdruck wieder zu senken): Mir ist bewusst, dass einige (viele?) gerne Tequila trinken (und das möchte ich natürlich keinem vergönnen) – daher würde ich mir bei solchen „Aktionsangeboten“ einfach eine Auswahlmöglichkeit (Option A: Tequila, Option B: Etwas anderes) wünschen. Grundsätzlich bestünde auch die Möglichkeit, dass ich selbst den Tequila gar nicht anrührte, sondern ihn ausschließlich der Lady überlassen würde – aber dann wäre diese nach kurzer Zeit hackedicht und ich könnte mit ihr nichts mehr anfangen … (Wie ihr in Kürze lesen werdet, flog mir meine Selbstlosigkeit – den Ladies beim Vernichten der Tequilas zu helfen – an diesem Tag noch böse um die Ohren.)

Aber genug der Ausschweifungen – es galt nun, meinen Plan (Beam von ihrer Oberbekleidung zu trennen) in die Tat umzusetzen. Ich griff mir also den Aufsteller und deutete auf das Aktionsangebot, d.h. sie sollte doch bitte ihren hübschen Hintern zur Bar bewegen und 2 Tequila besorgen. Sie schaute mich etwas überrascht an (war das wirklich so schwer vorherzusehen?!?), tat dann aber wie geheißen und kam kurz darauf mit den Tequilas (+ die üblichen Accessoires) zurück. Nun entledigte sie sich ihres Shirts und des BHs und ihre Brüste (und auch ihr kleines Bäuchlein – sah aber ganz süß aus) kamen zum Vorschein – und sie sahen nicht so gut aus, wie sie sich anfühlten: Sie sahen NOCH BESSER aus! Mittlere Größe, perfekt geformt, keinerlei Anzeichen von Schwerkrafteinflüssen erkennbar, dazu kleine harte Nippel – ich war begeistert und konnte ab sofort meine Hände (und meine Zunge) nicht mehr im Zaum halten. Sie kicherte dabei immer etwas nervös, aber grundsätzlich schien es ihr zu gefallen, was ich da veranstaltete – das schließe ich einfach mal aus der Tatsache, dass sie dabei immer meinen Schwanz (der sich aber noch in meiner Hose befand) massierte. Dieses Spielchen ging eine Weile so weiter, aber irgendwann meldete ER sich dann zu Wort, dass ER doch auch gerne eine etwas intensivere Zuwendung hätte. Ich fragte Beam also, ob wir die Vorhänge zuziehen könnten, damit sie mir einen blasen könnte. Und nun war erst einmal „lost in translation“ angesagt ...


(Geht gleich weiter.)
 

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Tag 5 (Fortsetzung)


Sie schien zwar grundsätzlich verstanden zu haben, was ich von ihr wollte, aber mit den detaillierten Verhandlungen (Geld an den Laden fürs Schließen der Vorhänge, Geld an sie für den Blowjob) war sie überfordert – also begab sie sich auf die Suche nach der Mamasan. Die erschien auch gleich und es war dann (da ihr Englisch gut war) auch schnell geklärt, dass mich die Vorhänge 300 (wenn ich mich richtig erinnere) und die Dienstleistung von Beam 1.000 Baht kosten sollten – war für mich okay, also konnte der Spaß losgehen. Die Vorhänge wurden geschlossen und jetzt wurde es erst einmal etwas bizarr, denn die Mamasam fragte mich, ob ich etwas dagegen hätte, wenn sie dabei bleiben würde?!? Beam wäre noch neu und unsicher und daher möchte sie sie gerne unterstützen (nur beratend und als moralische Verstärkung, eine aktive Mithilfe stand nicht zur Debatte). Nach kurzem Überlegen stimmte ich zu – aber nur unter der Bedingung, dass sie sich ebenfalls oben herum frei machen würde, weil Beam sich bestimmt wohler fühlen würde, wenn sie in dieser Konstellation nicht die einzige „oben ohne“ Lady wäre. Mamasan lachte nur und legte mit einer Handbewegung ihre Brüste frei. Denen sah man deutlich an, dass sie schon 2 Kinder ernährt hatten, aber hey – zwei halbnackte Ladies sind besser als eine!

Wir schoben nun den Tisch etwas zurück (um Platz vor meinen Füßen zu schaffen), ich zog mich aus, Mamasan setzte sich neben mich (vorher legte sie noch ein Kissen vor mich auf den Boden) und Beam ging in Position. Nun wurde ER mit feuchten Tüchern erst einmal gründlich gereinigt (wäre zwar nicht nötig gewesen, da ich selbstverständlich bei jedem Duschen auch, oder eher insbesondere, IHN immer blitzblank gesäubert hatte – aber ich kann die Ladies an dieser Stelle natürlich verstehen; ich will gar nicht wissen, was die nach dem „Freilegen“ schon alles haben mit ansehen müssen …) – die Vorfreude auf das, was da gleich passieren würde, war IHM auch schon deutlich anzusehen. Und nun konnte es endlich beginnen – während meine Augen von nun an die ganze Zeit auf die Tätigkeit von Beam gerichtet waren, hatte ich meine Hand an der Brust der Mamasan: Irgendwo musste ich mich ja schließlich festhalten, nicht, dass ich noch umfallen würde ;)

Zu Beginn stellte sich Beam ziemlich unbeholfen an (an dem Punkt war ich mir sicher, dass sie das noch nicht allzu oft gemacht hatte), sie war offensichtlich auch der Meinung (wie schon manche Lady in den Tagen zuvor), dass ihre Zähne ein geeignetes Werkzeug für diese Aufgabe wären. Mamasan redete die ganze Zeit über leise auf sie ein und streichelte ihr immer wieder sanft übers Haar – hier hätte ich mir echt gewünscht, Thai verstehen zu können (den Übersetzer hatte ich natürlich nicht benutzt, das hätte die ganze Stimmung kaputt gemacht): Was sagte Mamasan wohl zu Beam? Gab sie ihr Ratschläge, wie sie mit IHM am besten umzugehen hätte, welche Technik sie einsetzen sollte? Oder war es vielleicht doch eher so etwas: „Mach dir nichts daraus, ist ja gleich vorbei, denk an einfach an das schöne Geld, das du hiermit verdienst.“? Ich werde es wohl nie erfahren – Fakt ist aber, dass sich ihre Technik innerhalb kurzer Zeit deutlich verbesserte – sie setzte kaum noch ihre Zähne ein, stattdessen Lippen und Zunge.

Insgesamt ging sie aber sehr vorsichtig vor (d.h. mit wenig Druck), was dazu führte, dass sich der Blowjob doch etwas in die Länge zog – einerseits wollte ich zwar nicht bereits nach 2 Minuten absch(l)ießen (insofern war ich über ihre Zurückhaltung ganz dankbar), den ganzen Abend sollte es aber bitte auch nicht dauern … Irgendwann kam ich dann doch an den Point-of-no-return an und signalisierte ihr, dass in wenigen Sekunden etwas auf sie zukommen (oder eher in sie hineinkommen) wird – tatsächlich wirkte sie nicht überrascht (oder gar geschockt) und lutschte einfach weiter, bis ER auch seinen letzten Tropfen verschossen hatte. Und danach lief sie auch nicht hastig zu einem Waschbecken, sondern entsorgte ihren Mundinhalt ganz seelenruhig in ein paar bereitliegende Papiertücher, um anschließend meinen rapide schrumpfenden kleinen Freund zu säubern (leider nicht mit ihrem Mund, sondern ebenfalls mit Tüchern). Anscheinend hatte sie Mamasan auch darauf gut vorbereitet (oder meine Einschätzung von vorhin war komplett falsch und Beam hat das doch schon x-mal gemacht). Jedenfalls hatte sie sich ihren Lohn redlich verdient, etwas Trinkgeld (auch für Mamasan!) gab ich noch zusätzlich.

Nun schlüpfte ich wieder in meine Klamotten, Mamasan zog ihr Oberteil hoch und Beam machte – nichts dergleichen! Sie lief den ganzen Rest des Abends einfach weiter nur mit ihrem Höschen bekleidet herum – dabei hatte ich weder darauf bestanden, noch es erwartet, dass sie auch weiterhin „oben ohne“ bleibt: Dagegen einzuwenden hatte ich natürlich auch nichts, also ließ ich weiterhin meinen Händen (und meiner Zunge) freien Lauf. (Und das mit dem „nur mit Höschen bekleidet“ ist auch nicht die ganze Wahrheit – weil irgendwann zog ich nämlich erneut den „2-Tequila-Joker“ :devilish: ) Nachdem SEIN Druck nun abgebaut war und ER (zumindest für den Moment) friedlich in seiner Höhle schlief, beschloss ich, die gleiche Strategie wie gestern zu fahren – d.h. mit Beam (und mit Mamasan und mit ggf. zusätzlichen Ladies) noch weiter Party zu machen, um dann zu späterer Stunde glücklich und zufrieden zurück in mein Hotel zu schlendern. Dummerweise kam es ganz anders, denn eine Sache funktionierte heute (im Gegensatz zu gestern) überhaupt nicht: Und zwar meine Selbstkontrolle in Bezug auf Alkoholkonsum.

Zunächst lief noch alles ganz analog zu gestern: Ich saß mit Beam (und Mamasan) auf dem Sofa, hatte weiterhin Spaß mit ihr (vor allem mit ihren Brüsten), wir nahmen noch weitere Drinks und nach und nach kamen andere Ladies vorbei und bewarben sich ebenfalls um Drinks. Genau wie gestern war ich da grundsätzlich nicht abgeneigt (wenn mir die Lady zusagte) und tauschte Drink gegen Fummelei. Anders als am Tag zuvor beschloss ich aber, dass es besser wäre, wenn alle Ladies in meiner näheren Umgebung sich ihrer Oberbekleidung entledigen würden – also habe ich noch mehrmals den „2-Tequila-Joker“ gezogen: Nicht nur, dass das meinen Bin weiter aufblähte, es bedeutete auch, dass ich immer mal wieder ein Glas Tequila vor mir stehen hatte, das geleert werden wollte.

Angewidert von dem Zeug (und bereits komplett Promille-gesteuert) kam ich dann auf die glorreiche Idee, dass wir alle statt des Agaven-Gesöffs (aber natürlich zusätzlich zu unseren „normalen“ Drinks) doch lieber ein paar leckere Shots (also kleine, meist ziemlich hochprozentige Mischgetränke, serviert in Schnapsgläsern) zu uns nehmen sollten (natürlich auf meine Kosten – btw.: das rotglühende Ding da auf dem Tisch, das war mein Bin). Somit ergab sich nun folgendes Bild: Ich und 5 halbnackte Ladies (bzw. 4 halbnackte und die inzwischen ganz nackte Beam) saßen auf einer der Sofagarnituren und auf dem Tisch in der Mitte standen zahlreiche kleine und große, halbvolle und leere Gläser. Und ihr könnt vermutlich erahnen, was nun passier… *** CUT ***

Fazit von Tag 5:
  • *** TILT ***
  • (Da jetzt der Cliffhanger kommt, möchte ich diejenigen, die nun in Sorge um mich sind, schon einmal beruhigen: Ich bin weder im Krankenhaus, noch auf der Polizeiwache, noch auf der Straße liegend aufgewacht. An die Gehässigen unter euch, die mir genau das gegönnt hätten: Sorry, ist nicht passiert.)
 

HavanaClub

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Ganz weit draussen
Das was wir in Deutschland als Tequila kennen ist ja meistens der von Sierra, vergiss ihn, das würden sie in Mexiko vielleicht zum entlacken benutzen.

Wenn Du im Internet suchst wirst Du sicher einen 1800, Don Julio oder auch Tres Generaciones finden.

Kleineres Budget dann Centenario.
 
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Das was wir in Deutschland als Tequila kennen ist ja meistens der von Sierra, vergiss ihn, das würden sie in Mexiko vielleicht zum entlacken benutzen.

Wenn Du im Internet suchst wirst Du sicher einen 1800, Don Julio oder auch Tres Generaciones finden.

Kleineres Budget dann Centenario.

Bzgl. des Sierra stimme ich dir zu, das Zeug taugt echt nur, um sein Klo damit zu putzen - aber genau dieses Gesöff scheinen sie auch für die Shots in Pattaya zu verwenden (zumindest bilde ich mir ein, die Sierra-Flaschen erkannt zu haben) 🤮 (Wenn sie denn wenigstens Jose Cuervo Silver nutzen würden, der ist ja zumindest noch halbwegs genießbar ...)

Danke auch für deine Tipps bzgl. der besseren Sorten: Von dem Don Julio (Añejo) hatte ich auch schon mal eine Flasche in meiner kleinen Minibar zuhause, war lecker - aber grundsätzlich bin ich kein Fan des typischen Agaven-Geschmacks, daher bevorzuge ich meist Rum (z.B. Zacapa 23, Botucal, Don Papa) oder auch mal einen guten Whisk(e)y.
 

Avanti

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Normalerweise sind die Tequilas doch fuer die Maedels und nicht fuer den Besteller gedacht.
So sehe ich das auch, aber die Mädels bekommen das das Geld für den LD und müssen das Zeug nicht selber runterwürgen :daumen

Ist bei @wooolf nach zu lesen, der trinkt die Dinger nicht, sondern lässt den Mädels den Vortritt. Der gibt es aber auch gleich in 6- oder mehrfacher Ausführung
 
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Normalerweise sind die Tequilas doch fuer die Maedels und nicht fuer den Besteller gedacht.

Jein - manchmal stand auf den "berüchtigten" Aufstellern tatsächlich so etwas wie "rack with lady drinks", aber öfters auch einfach nur "rack with X shots tequila".

Meiner Erfahrung nach waren viele der Ladies (außer den hemmungslosen Schluckspechten) aber auch nicht grade scharf darauf, die Tequilas alleine zu trinken. Und da ich mit den Ladies ja noch über einen längeren Zeitraum Spaß haben wollte, wäre es nicht unbedingt eine gute Idee gewesen, wenn die sich (zumal in einem kurzen Zeitraum) größere Mengen Tequila reingeschüttet hätten (daher erschien mir die Taktik, sie dabei zu unterstützten, als die sinnvollere - auch wenn der Genuss dabei sich für mich sehr stark in Grenzen hielt ...).
 
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