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Joe
Smurf Bar

Lufthansa Group

Schlucke68

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Rhein-Main-Gebiet
Wird sich für LH jedoch rechnen, denn du weisst ja nicht was für andere Kosten in FFM gegenüberstehen :weg
Selbst wenn dem so wäre, so hat Herr Spohr dank seiner vorausschauenden Personalpolitik bei mir den Titel „Mitarbeiter des Monats“ leider knapp verpasst. Das gilt übrigens auch für die Verantwortlichen einiger deutscher Flughäfen.

Ich hätte gerne mal die Abfertigungskosten der beiden Flughäfen verglichen, aber da es für MUC keinen Online-Rechner sondern nur PDF-Tabellen gibt, hab ich mir das mal verkniffen, da zu zeitaufwändig. Aber falls es jemanden interessiert: Ein A380 ab FRA mit 350 Passagieren kostet nach BKK bei einem Abflug am 26.07. um 18.00 so ungefähr 20.000 €. (ohne Sprit).
 

Lion Tom

Lady Drink King
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@Schlucke68
Du kannst dir die Vergleiche sparen.

Auch wenn Frankfurt deutlich billiger ist, es hat nix mit irgendwelchen Kosten zu tun warum München bevorzugt wird.

Ich hab es weiter oben erklärt warum jetzt Frankfurt bei Lufthansa immer das Nachsehen hat.

Da wird jetzt noch einige male von Lufthansa draufgehauen, auch wenn es Lufthansa mehr kostet.

Ist egal der Spohr muss das ja nicht selber zahlen.
 

Schlucke68

geht nur Longtime mit.
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Ist mir schon klar, deshalb habe ich auch in meinem vorherigen Post geschrieben, dass Spohr Frankfurt hasst. Aber Alwaro hat ja einen möglichen Kostenvorteil in‘s Spiel gebracht. Und den hätte ich aus reiner Neugierde, soweit das einem Externen überhaupt möglich ist, gerne mal überprüft.
 

Radeberger

Gibt sich Mühe
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Verdi hat ein erstes Tarifangebot der Lufthansa abgelehnt.
 

Callavera

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Mit München einen zweiten starken Hub aufzubauen ist sicher keine falsche Strategie. Fraport ist über die Jahre viel selbstbewusster gegenüber der LH geworden und die Zeiten wo man der Platzhirsch war und die besten Konditionen bekommen hat sind anscheinend vorbei. Frage mich nur wie nachhaltig diese Strategie ist. München bietet sicher viele Vorteile da der Flughafen sicher ein größereres Ausbaupotential hat als Frankfurt. Bin mir nur nicht sicher ob der Hub so zentral genug gelegen ist wie Frankfurt das schon einen eigenen ICE Bahnhof mit sehr guter Anbindung hat.
 

Schlucke68

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7 August 2020
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Bin mir nur nicht sicher ob der Hub so zentral genug gelegen ist wie Frankfurt das schon einen eigenen ICE Bahnhof mit sehr guter Anbindung hat.
Und das könnte für München ein noch größeres Problem werden, wenn es aufgrund einer möglichen Änderung der Klimapolitik zu einem Verbot innerdeutscher Flüge kommen würde. Und das dann vielleicht sogar auf EU Basis (z.B. keine Flüge unter 1000 km). Muss nicht passieren, würde ich aber in der aktuellen Lage auch nicht komplett ausschließen. Da wäre Frankfurt dann mit seiner Lage als deutscher Zentralhub wieder interessant. Zumal bei einem Wegfall der Kurzstreckenflüge auch wieder Kapazitäten frei würden, die einen Ausbau weniger notwendig machen würden.
 
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Riva

Freier Hedonist
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Mit München einen zweiten starken Hub aufzubauen ist sicher keine falsche Strategie. Fraport ist über die Jahre viel selbstbewusster gegenüber der LH geworden und die Zeiten wo man der Platzhirsch war und die besten Konditionen bekommen hat sind anscheinend vorbei. Frage mich nur wie nachhaltig diese Strategie ist. München bietet sicher viele Vorteile da der Flughafen sicher ein größereres Ausbaupotential hat als Frankfurt. Bin mir nur nicht sicher ob der Hub so zentral genug gelegen ist wie Frankfurt das schon einen eigenen ICE Bahnhof mit sehr guter Anbindung hat.
Ich denke man darf da auch nicht nur an Landesgrenzen denken. Viele Fluggäste kommen auch aus Österreich/Schweiz. Die Zuganbindung ist allerdings (noch) Käse.
 

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Die Jungs von dem Blog Frankfurtflyer haben eine interessante Challenge gemacht: 4 Personen waren auf dem gleichen Lufthansa Flug in 4 verschiedenen Klassen und berichten ausführlich ihre Erfahrungen. Macht wirklich Spaß sich das durchzulesen, kann ich jedem den es interessiert und etwas Zeit mitbringt empfehlen.

Insbesondere die Review von der Eco hat mich aber erschreckt - sollte es mir mal nicht möglich sein in Business zu fliegen (weil es keine Meilentickets, bzw. nur überteuerte Pay Tickets gibt die über meiner Schmerzgrenze liegen) würde ich auf keinen Fall mit Lufthansa fliegen. Was dort insbesondere beim Essen geboten wird ist nur noch eine Frechheit.




 

franki

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Was dort insbesondere beim Essen geboten wird ist nur noch eine Frechheit.
Mag sein, aber ich fliege ja nicht, um gut zu essen. Für die Preisdifferenz von Business zu Economy könnte ich in Pattaya jeden Abend im 'Beefeater' gut essen gehen.

Was mich schon eher stört: es werden Flüge gestrichen und damit auch die Reisezeiten länger. Für den Flug Dezember/Januar hat sich das schon geändert, ich bin schon per Mail benachrichtigt worden: hinzu müssen wir nun 2 mal umsteigen (in Frankfurt und München) und auf dem Rückflug habe ich nun einen längeren Aufenthalt in München. :(
 

quereinsteiger

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Mag sein, aber ich fliege ja nicht, um gut zu essen. Für die Preisdifferenz von Business zu Economy könnte ich in Pattaya jeden Abend im 'Beefeater' gut essen gehen.


Naja, da gibt es schon ein paar andere Unterschiede auch noch, aber selbstverständlich muss man sich BC leisten wollen, rein rational lässt sich das nicht begründen. VIE-BKK-VIE kostet bei der AUA in der BC inkl. Aufpreis für den Single Seat rund 3.500,--, für die Kohle kann man einen 14 tägigen Urlaub inkl. Eco-Ticket finanzieren.
 
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juniorm

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Ich fliege, um von A nach B zu kommen. Möglichst sicher, zuverlässig und einigermaßen bequem.

Der ganze Aufwand, der bei Entertainment, Essen und Trinken sowie shopping on bord, getrieben wird, gehört meiner Meinung nach verboten.

Für einen 12 Stunden Flug reicht 2 x belegte Brötchen und alkoholfreie Getränke.

Dafür breitere Sitze mit größerem Abstand.
 

quereinsteiger

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Mag sein, aber ich fliege ja nicht, um gut zu essen. Für die Preisdifferenz von Business zu Economy könnte ich in Pattaya jeden Abend im 'Beefeater' gut essen gehen.

Hast du den Bericht gelesen den ich verlinkt hatte? Es geht ja nicht drum gut zu essen, sondern dass an allen Ecken und Enden gespart wird. Selbst nach Getränken muss man mittlerweile betteln.
Ich wollte ja auch keine allgemeine Eco vs. Business Diskussion lostreten. Es gibt für beide Seiten gute Argumente. Aber selbst bei der Eco liegt die Lufthansa im Vergleich zur Konkurrenz eben weit hinten. Also wenn ich mich entscheide Eco zu fliegen, muss ich ja dennoch nicht alles hinnehmen, sondern kann auch hier schauen wo ich die meiste Leistung für mein Geld bekomme.

VIE-BKK-VIE kostet bei der AUA in der BC inkl. Aufpreis für den Single Seat rund 3.500,--, für die Kohle kann man einen 14 tägigen Urlaub inkl. Eco-Ticket finanzieren.

Da liegt der Denkfehler. Ich habe noch nie auch nur ansatzweise soviel Geld für einen Business Flug bezahlt. Gibt hier im Forum ja auch Schnäppchen Threads, wo es deutlich günstigere Angebote gibt. Deswegen habe ich ja auch weiter oben geschrieben, dass es durchaus eine Schmerzgrenze gibt, aber der ich dann auch wieder Eco buchen würde. Und die liegt deutlich unter 3.500 Euro.
Drei Beispiele meiner kommenden Flüge, und passenderweise zwei davon auch mit AUA:

Oktober: 2022 Meilenschnäppchen, STR - VIE - BKK - VIE - STR mit AUA in Business. Kostete mich 70.000 Meilen und 600 Euro. Der Wert von Meilen lässt sich immer schwer beziffern, aber insgesamt hat mich der Spaß mit Sicherheit weniger als 1.500 Euro gekostet

Dezember 2022: CDG - IST - BKK - IST - CDG mit TK in Business, Kostenpunkt 1.400 Euro (gebucht im Januar 2022). Hinzu kommen Zubringer von STR nach CDG und der Uhrzeit geschuldet eine Nacht in CDG für insgesamt 300 Euro. Gesamtkosten 1.700 Euro.

April 2023: ARN - VIE - BKK - VIE - ARN wieder mit AUA in Business. Kostenpunkt 1.300 Euro. Wieder rechne ich mit 300 Euro für Zubringer + eine Nacht in ARN, bin Gesamt bei 1.600 Euro.

Wenn man überlegt was man mittlerweile teilweise für Eco Flüge zahlt, finde ich den Preis vollkommen in Ordnung, und vor allem weit entfernt von deinen 3.500 Euro.
 

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Das ist kein Denkfehler sondern der Preis, den die AUA ohne irgendwelche Vergünstigungen auf ihrer Webpage aufruft. ;) Wenn man das -wie auch immer- günstiger bekommen kann ist das durchaus nett, aber eben an irgendwelche Voraussetzungen gebunden.

Wie überall im Leben gibts nichts geschenkt. Ich wollte hier auch lediglich aufzeigen, dass es zwischen 800 Euro Eco und 3.500 Euro Business auch noch einen Mittelweg gibt. Wer halt nicht bereit ist den zu beschreiten, muss sich dann in der Tat zwischen Eco und 4x so teurem Business Ticket entscheiden.
 

Doggy

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12 März 2021
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Wenn man das -wie auch immer- günstiger bekommen kann ist das durchaus nett, aber eben an irgendwelche Voraussetzungen gebunden.
Da gibt es keine Vorraussetzungen, einfach bei einer Airline mit normalem Preisgefüge buchen. AUA ist bei nichts überm Durchschnitt, da reicht so ziemlich alles ran
 

quereinsteiger

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Oktober: 2022 Meilenschnäppchen, STR - VIE - BKK - VIE - STR mit AUA in Business. Kostete mich 70.000 Meilen und 600 Euro. Der Wert von Meilen lässt sich immer schwer beziffern, aber insgesamt hat mich der Spaß mit Sicherheit weniger als 1.500 Euro gekostet

Dezember 2022: CDG - IST - BKK - IST - CDG mit TK in Business, Kostenpunkt 1.400 Euro (gebucht im Januar 2022). Hinzu kommen Zubringer von STR nach CDG und der Uhrzeit geschuldet eine Nacht in CDG für insgesamt 300 Euro. Gesamtkosten 1.700 Euro.

April 2023: ARN - VIE - BKK - VIE - ARN wieder mit AUA in Business. Kostenpunkt 1.300 Euro. Wieder rechne ich mit 300 Euro für Zubringer + eine Nacht in ARN, bin Gesamt bei 1.600 Euro.


Welches Buchungsportal nutzt du um solche Flugverbindungen zu finden?


Da gibt es keine Vorraussetzungen, einfach bei einer Airline mit normalem Preisgefüge buchen. AUA ist bei nichts überm Durchschnitt, da reicht so ziemlich alles ran

Als Direktflug gibt es alternativ EVA, da zahlt man geringfügig weniger, nach irgendwelchen Umsteigeflügen habe ich bis jetzt nicht gesucht.
 

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