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Kurzer Erfahrungsbericht über meinen ersten Pattayaurlaub. Eigentlich bin ich begeisterter Brasilien und Cubaurlauber, trotzdem ließ ich mich von einem Freund überreden, erstmals nach Pattaya zu reisen. Hieralso mein Fazit:Super war das Preis-Leistungsverhältnis, was sowohl das Hotel als auch das Nachtleben und die Mädels aanbelangt Bei den Gogos habe ich mich hier im Forum im Vorfeld ausführlich informiert, allerdings ist das Nachtleben offenbar einem schnellen Wandel unterlegen und einige Tipps erwiesen sich als tote Läden. Gut besucht waren aufgrund der derben Shows das Babydoll und What´ s up, auch wenn ich Touristenfinger in der Pussy und muschileckende Typen schon grenzwertig empfinde. Also bez. der Preise: Punkt für Thailand.
Dass die Dancer im Gegensatz zu Brasilianerinnen überhaupt nicht tanzen können und sie eigentlich nur zur Warenbeschau da rumhoppeln, ist ja in Ordnung. Die Preise inkl. Barfine sind ok, habe das selbe Mädel aus dem Babydoll mitgenommen, weil sie einfach naett war, auch wenn ihre Performance eher schüchtern rüberkam. Leider sprechen viele Girls kaum Englisch, da ich recht passabel Spanisch und Portugiesisch spreche, war das für mich ein deutlicher Minuspunkt, weil 2 Stunden wortlos rummachen, finde ich abturnend.
Erstaunlich viele Mädels habe ich abends ab 18 Uhr an der Beachroad gefunden. Bei ST-Preisen von 500 bis 650 geht man kein Risiko ein, und wer sucht, findet immer nette, gut gekleidete und hübsche Girls, die sich für die kleine Kohle alle mächtig reingehängt haben. Ich bin jedenfalls nie enttäuscht worden. Auch die Bars in soi 6 waren zweimal Ort netter Stunden für 800 ( Name vergessen, hatte keine integrierte Dusche), bzw 1000 Bath in Mods Bar. Gehandelt habe ich nie, das finde ich fast schon entwürdigend wegen 2 oder 3 € gleich eine schlechte Atmosphäre zu erzeugen. Man kann ja gehen, wenn man nicht einverstanden ist. Herausragend war hier eine "Ring", eine Arzthelferin, die einmal die Woche Zusatzeinnahmen anstrebt. So einen Kracher habe ich in keiner Gogo - und ich war gefühlt in allen - nicht getroffen. Für kleines Geld ist sie brav jeden Tag nach der Arbeit für eine Stunde ins Hotel gekommen und hat meinem Tagesablauf eine gewisse Konstanz gegeben. Super fand ich die Buffalobar, eine zum Teil offene, gemütliche Bar mit angenehm moderater Musik und etwas 40 nur diskret aufdringlichen Mädels. Aufgerufen werden ca. 1000 ST, 1500 LT und 600 Barfine. Wie gesagt, ich habe nicht gehandelt und das Girl in den kommenden Tagen noch öfter tags getroffen, wodurch die Barfine natürlich wegfiel. Da werden in Brasilien mit 50 bis 100 € schon andere Hausnummer aufgerufen und in Cuba im Moment angesichts der Chica-Probleme mit der Polizei sowieso. Also ein Punkt für Tailand. Allerdings ist es mir in Brasilien und vor allem auf Cuba oft gelungen, "normale" Frauen ( Friseurin, Verkäuferin etc. ) kennenzulernen, die nichts abriefen, sondern erfreut waren über kleine Geschenke und Überraschungen. Das ist mir ja nun in Pattaya gar nicht gelungen. Nun, vielleicht lag es ja an mir. Alles in allem - nach 10 Tagen Pattaya und 10 Thai-Girls -war ich sehr positiv überrascht: keine Abzocke, sehr nette, immer freundliche Girls. Die Wiederholungsgefahr ist hoch, auch wenn für mich die Latina als Frau einfach ein anderes Kaliber ist und sowohl von der Mentalität als auch den körperlichen Voraussetzungen eher für wilde Aktionen geeignet ist als die doch eher zierliche Thai - und ich habe schon bewusst auf Erfahrungen mit diesen 35-Kg Leichtbauweisekörpern verzichtet, die wohl am ehesten für Männer geeignet sind, die Kinderphantasien haben. Wie sagte mir doch das Babydollmädel: Sie und viele Kolleginnen würden eigentlich ältere Männer bevorzugen fürs Bummbumm, da diese sie körperlich nicht so rannehmen würden und sich so Schmerzen vermeiden ließen. Ich habe jedenfalls immer deutlich gemacht, dass die Aktion problemlos abgebrochen werden könnte, wenn es unangenehm würde. Ausblick: Mit meinen beiden Lieblingsgefährtinnen werde ich losen Kontakt über e-mail halten, jedenfalls solange sie auf Berichte über tote Wasserbüffel und erkrankte Familienmitglieder verzichten.