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Info Von Pattaya nach MGTOW und zurück

cadja

Sigma Male
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26 Juli 2009
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Los Angeles (Fire)

Frage
Die Feuerwehrfrau Kristine Larson aus Los Angeles wird gefragt: "Können sie meinen Mann aus dem Feuer tragen?"

Antwort der Feuerwehrfrau aus Los Angeles
"He got himself in the wrong place if i have to carry him out of a fire."
"Er hat sich an einem falschen Ort gebracht, wenn ich ihn aus einem Feuer tragen muss."



Feuerwehrleute tragen ständig Menschen. Sie schneiden sie aus kaputten Autos und heben sie heraus, sie laden sie auf Lastwagen, sie heben sie vom Boden hoch, nachdem sie in ihrem Haus zusammengebrochen sind, und ja, sie tragen Bürger und ihre Feuerwehrkameraden aus brennenden Gebäuden.
Brandopfer erleiden oft eine Rauchvergiftung oder CO2-Vergiftung und müssen hinausgetragen werden. Außerdem können sie Mobilitätsprobleme haben und nicht laufen können.
Nur ein paar Beispiele: Behinderte, Verletzte, Bewusstlose oder Eingeschlossene müssen aus Bränden herausgetragen werden.

Kristine Larson
Kristine Larson ist langjähriges Mitglied der Feuerwehr von Los Angeles (LAFD) und arbeitet seit über 30 Jahren für die Feuerwehr.
Sie hat eine bedeutende Vergangenheit bei der LAFD und war die erste lesbische afroamerikanische Frau, die in mehrere Ränge befördert wurde, darunter Captain I, Captain II, Battalion Chief und Assistant Chief.
Ihre derzeitige Rolle umfasst die Leitung des Equity and Human Resources Bureau mit einem Schwerpunkt auf Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) innerhalb der Abteilung.
Gehalt: 399.000 $
 

cadja

Sigma Male
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26 Juli 2009
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Männer brauchen mehr Sex als Frauen
Metaanalysen zeigen, dass Männer im Vergleich zu Frauen einen stärkeren Sexualtrieb haben.
Männer denken häufiger über Sex nach und fantasieren häufiger über ihn, erleben häufiger sexuelle Affekte wie Verlangen und masturbieren häufiger als Frauen.

Warum Männer Sex BRAUCHEN

TAMARA

70 % der Männer und nur etwa 20 % der Frauen haben einen „spontanen“ Sexualtrieb, bei dem sie mit wenig oder keiner äußeren Stimulation erregt werden.
Dann haben etwa 15 % der Männer und 70 % der Frauen eine „reaktive“ Libido, bei der sie nach erheblicher Stimulation erregt werden.
Der Rest sind Menschen, die keinen großen Sexualtrieb haben.

Daraus kann man schließen, dass Männer mit mehr Einfühlungsvermögen erfolgreicher sein werden, Sex zu initiieren.
Da Frauen längere Zeit brauchen um auf Stimmung zu kommen, werden sie selbst nicht so oft - wenn überhapt - die Initiative übernehmen.
Das bedeutet allerdings auch, dass ein Mann viel seltener auf den Genuss stoßen wird, dass er spürt, dass seine Frau ihn von sich aus begehrt.
Der Mann muss die Arbeit übernehmen, wenn das Paar glücklich werden soll.
Und ein zufriedenstellender Sex ist für beide Geschlechter wichtig für eine gelungene Beziehung.

Das macht den Mann verantwortlich, obwohl es auch Frauen gibt, die mit der Ehe ihre Bereitschaft zu Sex bewusst reduzieren.
In diesem Fall ist jede Bemühung chancenlos und von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
Obwohl diese Verhalten der Frauen als Missbrauch verstanden werden kann (Golddigger), werden sie aktuell von der Gesellschaft geschützt.

Die Fakten trotzen den Bemühungen, die Menschen unter einen einheitlichen Motivationsschirm einzuordnen.
Wer also behauptet die Geschlechter sind gleich, schafft die Basis für vorhersehbare Spannungen zwischen Mann und Frau.
Die Verbesserung der Situation kann nur erfolgen, wenn man individuell die Unterschiedlichen Bedürfnisse und Interessen der Geschlechter berücksichtigt.

Es gibt aber keine Garantie auf Glück und die Wahl der Partnerin ist der einzige Hebel für den Mann.
 

cadja

Sigma Male
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26 Juli 2009
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USAID
ist eine Behörde der Vereinigten Staaten für Entwicklungszusammenarbeit mit Sitz in Washington, D.C. und soll im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit die gesamten Aktivitäten der Außenpolitik der Vereinigten Staaten koordinieren.
Es wird kolportiert, dass letzthin etwa 35 bis 40 Mrd (€/$) verwaltet wurden, um weltweit mit etwa 10.000 bis 14.000 Mitarbeitern in ca. 100 Ländern (davon 2/3 im Ausland) einzusetzen.
Der Buy American Act schreibt vor, dass die amerikanische Auslandhilfe vorzugsweise zum Kauf von Waren und Dienstleistungen führen soll, die in den USA her- bzw. bereitgestellt wurden.
In den Sinn kommen einem Einsätze bei Katastrophen um Menschen in einer Erstversorgung dringendst nötige Güter bereitzustellen.
So weit der Plan.

Da der Staatshaushalt in den USA eine schlechte Figur macht, sucht die aktuelle Regierung nach Vermögen, dass nicht unbedingt zweckgebunden investiert wird.
Man gründetet dazu eine Einheit namens DOGE mit dem Auftrag festzustellen, wofür 35 bis 40 Mrd (€/$) verwendet werden, mit dem Verdacht, dass nicht alle sinngemäß veranlagt wurde.
Was man fand artete in einen der größten Korruptionsskandale der amerikanischen Geschichte aus.
Statt einen Wurm in einen Apfel fand man ein Apfelhaut gefüllt mit Würmern.
Als erste Konsequenz wurde alle Mitarbeiter beurteilt, von denen die in den USA arbeiten sollen etwa 300 übrig bleiben und dem US
Außenministerium angegliedert werden.

Was man fand waren Programme eine Ideologie D.E.I. zu verbreiten anstatt Menschen zu helfen.
U.a wurden Journalisten aus aller Welt ausgebildet und ermutigt (weiße) Männer zu benachteiligen, wie das in DEI vorgesehen ist.
Hier eine erste Liste der Projekte:

Einige ungeheuerliche Beispiele sind:

  • 15 Millionen Dollar für Kondome für die Taliban durch USAID.
  • 446.700 Dollar zur Förderung der Ausbreitung des Atheismus in Nepal durch das Außenministerium.
  • 1 Million Dollar zur Förderung französischsprachiger LGBTQ-Gruppen in West- und Zentralafrika durch das Außenministerium.
  • 14 Millionen Dollar in Form von Bargeldgutscheinen für Migranten an der südlichen Grenze durch das Außenministerium.
  • 20.600 Dollar für eine Drag-Show in Ecuador durch das Außenministerium.
  • 47.020 Dollar für eine Transgender-Oper in Kolumbien durch das Außenministerium.
  • 32.000 Dollar für ein LGBTQ-zentriertes Comicbuch in Peru durch das Außenministerium.
  • 55.750 Dollar für eine Präsentation zum Klimawandel, die vor den Auswirkungen des Klimawandels in Argentinien warnt und von weiblichen und LGBT-Journalisten durch das Außenministerium geleitet werden soll.
  • 3.315.446 Dollar für „LGBTQ in der Karibik sein“ durch USAID.
  • 7.071,58 $ für eine BIPOC-Vortragsreihe in Kanada über das Außenministerium.
  • 80.000 $ für ein LGBTQ-Gemeindezentrum in Bratislava, Slowakei, über das Außenministerium.
  • 3,2 Millionen $, um tunesischen Migranten zu helfen, sich nach ihrer Abschiebung wieder an das Leben in Tunesien zu gewöhnen, über das Außenministerium.
  • 16.500 $, um einen „vereinten und gleichberechtigten queer-feministischen Diskurs in der albanischen Gesellschaft“ über das Außenministerium zu fördern.
  • 10.000 $, um litauische Unternehmen über das Außenministerium dazu zu drängen, „DEI-Werte“ zu fördern.
  • 8.000 $, um DEI unter LGBTQ-Gruppen in Zypern über das Außenministerium zu fördern.
  • 1,5 Millionen $, um Beschäftigungsmöglichkeiten für LGBTQ-Personen in Serbien über USAID zu fördern.
  • 70.884 $, um ein US-irisches Musical zu kreieren, um DEI in Irland über das Außenministerium zu fördern.
  • 39.652 $ für die Ausrichtung von Seminaren zum Thema Geschlechtsidentität und Rassengleichheit beim Edinburgh International Book Festival durch das Außenministerium.
  • 2,5 Millionen $ für den Bau von Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Vietnams größten Städten durch USAID.
  • 425.622 $ für die Unterstützung indonesischer Kaffeeunternehmen, klima- und geschlechterfreundlicher zu werden durch USAID.
 

cadja

Sigma Male
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26 Juli 2009
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Leistungsfähigkeit weiblicher Soldaten

Das häufigste Argument gegen weibliche Soldaten ist deren geringere körperliche Leistungsfähigkeit im Vergleich zum Mann.
Ist das berechtigt?


Israel
In rechtlicher Hinsicht existiert in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften eine völlige Geschlechtergleichstellung, so dass Frauen grundsätzlich der Dienst in allen Teilstreitkräften, Waffengattungen und Einheiten offensteht.
De facto bestehen aufgrund historisch gewachsener Strukturen sowie unterschiedlicher Anforderungsprofile in den einzelnen Einheiten nach wie vor teils erhebliche Ungleichgewichte in der Geschlechterverteilung.
In Israel gelten für Frauen 24 Monate und für Männer 30 Monate Wehrpflicht.
Ausgenommen von der Wehrpflicht sind alle nichtjüdischen, schwangeren oder verheirateten Frauen.
Nur Frauen im Alter von 18 bis 19 Jahren unterliegen der allgemeinen Wehrpflicht.

Deutschland
Bei der Eignungsprüfung vor dem Dienstantritt gibt es teilweise unterschiedliche Mindestanforderungen für Frauen und Männer, insbesondere bei Kraftübungen.
Dies berücksichtigt durchschnittliche physische Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
Beispielsweise müssen Frauen weniger Liegestütze (z. B. 9) als Männer (z. B. 17) absolvieren, um als geeignet zu gelten.

USA
Frauen: Die Standards für den APFT: Liegestütze: 19-30 Liegestütze in 1 Minute (je nach Alter) Sit-ups: 29-43 Sit-ups in 1 Minute (je nach Alter) 2-Meilen-Lauf: 16:30 Minuten oder weniger (je nach Alter)
Männer - Die Standards für den APFT: 42 Liegestütze, 53 Sit-ups und den 2-Meilen-Lauf in weniger als 15 Minuten und 54 Sekunden.

Studien: Frauen in Streitkräften

In zahllosen Studien wird immer noch auf die Unterschiede von Frauen für den Beruf eines Soldaten zu hingewiesen.
Von geringem Aggressivitätspotential ist da die Rede, von mangelhafter Kampfbereitschaft, Stressintoleranz, fraglicher Auswirkung auf die Gruppenkohäsion durch männliches Balzverhalten oder von der Entwicklung von Beschützerinstinkten.
Auch stehen intime Themen wie Mutterschaft und Menstruation im Zentrum der Aufmerksamkeit. Fragen wie "Können Frauen töten?", "Können wir riskieren, Frauen der Gefahr einer Kriegsgefangenschaft auszusetzen?", "Würde sich die Anwesenheit von Frauen nicht nachteilig auf den Gruppenzusammenhalt auswirken?" oder "Hören männliche Soldaten auf zu kämpfen, um die Frauen ihrer Einheit zu beschützen?"

Das häufigste und am leichtesten messbare Argument gegen weibliche Soldaten ist deren geringere körperliche Leistungsfähigkeit im Vergleich zum Mann.
Dass ein Maßband und eine Stoppuhr keineswegs ausreichend sind, um Fitness zu beurteilen, wird in der Folge dargestellt.

Körperliche Konstitution

Fitness hat sehr unterschiedliche Erscheinungsformen und besteht aus:
- Kraft; - Ausdauer; - Schnelligkeit; - Koordinationsfähigkeit; - Beweglichkeit.

Die Anpassung der Limits an das Geschlecht ist allerdings Anlass für Diskussionen und führt vielerorts zu mangelnder Wertschätzung gegenüber den Soldatinnen und deren Leistungen.
Die männlichen Soldaten fühlen sich gegenüber ihren Kameradinnen benachteiligt.

Im Durchschnitt beträgt die Absolutkraft der Frau nur etwa 60 bis 80 Prozent derjenigen des Mannes.
Das heißt, Frauen sind gegenüber den Männern mit etwa 30 Prozent der absoluten Maximalkraft im Nachteil.
Diese Relation besteht ebenso bei der Trainierbarkeit des Körpers.
Sie ist zwar relativ gleich, absolut jedoch ist die Frau auch in diesem Bereich um etwa 30 Prozent schlechter gestellt.
Dies ist nicht weiter verwunderlich, wenn man sich vor Augen führt, dass der weibliche Körper aus ca. 34 Prozent Muskulatur besteht, hingegen Männer sich an 42 Prozent reiner Muskulatur erfreuen können. Unter Berücksichtigung des Körpergewichtes ergibt das oftmals einen Unterschied von satten 11 kg reiner Muskelmasse.

Landwirt Lee spricht in den ersten Minuten des Gesprächs über seine Erfahrungen mit der Bundeswehr mit Frauen:

„Falsche Narrative und Gehirnfürze“ – Landwirt Lee


Jasmin Kosubek
 

cadja

Sigma Male
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26 Juli 2009
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ChatGPT empfiehlt den Feministinnen
Frage an ChatGPT: „Wenn Sie der Teufel wären, wie würden Sie Männer gegenüber Frauen verteufeln?“
Die Antworten waren erschreckend zutreffend und wurden zusammengefasst.

  • Wenn ich der Teufel wäre und Männer gegenüber Frauen verteufeln wollte, würde ich mich darauf konzentrieren, natürliche Unterschiede und Unsicherheiten auszunutzen und sie in Quellen der Abneigung zu verwandeln. So könnte ich es angehen:
  • Negative Erfahrungen verstärken – Ich würde jede schlechte Erfahrung, die eine Frau mit einem Mann macht, hervorheben und übertreiben, sodass sie glaubt, es sei die Regel und nicht die Ausnahme. Ich würde die Idee propagieren, dass alle Männer eine potenzielle Bedrohung, unzuverlässig oder von Natur aus egoistisch sind.
  • Erwartungen verzerren – Ich würde unmögliche Standards für Männer schaffen und sicherstellen, dass sie, egal was sie tun, nie mithalten können. Wenn sie durchsetzungsfähig sind, sind sie toxisch; wenn sie sanft sind, sind sie schwach. Ich würde dafür sorgen, dass Frauen jedes männliche Verhalten als problematisch ansehen.
  • Biologische Unterschiede ausnutzen – Ich würde die natürlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen betonen und diese Unterschiede in Konfliktquellen statt in Komplementarität verwandeln. Zum Beispiel würde ich die Konkurrenzfähigkeit von Männern als Aggression und ihr Bedürfnis nach Respekt als Anspruchsdenken darstellen.
  • Geschichte umschreiben – Ich würde die Geschichte verzerren, um Männer als bloße Unterdrücker erscheinen zu lassen und ihre Opfer, Beiträge und Kämpfe auszulöschen. Ich würde die Vergangenheit als einen ständigen Krieg gegen Frauen darstellen, statt als eine komplexe Realität, in der Männer und Frauen zusammenarbeiteten.
  • Spaltung durch die Medien befeuern – Ich würde Filme, Shows und soziale Medien mit Erzählungen überfluten, die Männer als Bösewichte oder inkompetente Narren darstellen. Gleichzeitig würde ich die Unabhängigkeit der Frauen auf eine Weise feiern, die suggeriert, dass Männer unnötig und belastend sind.
  • Opferrolle fördern – Ich würde die Idee vorantreiben, dass Frauen immer Opfer der Macht der Männer sind, und dafür sorgen, dass sie sich machtlos und verbittert fühlen, anstatt ermächtigt und in der Lage, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen.
  • Beziehungen in Machtkämpfe verwandeln – Anstatt Liebe und Beziehungen als Partnerschaften zu sehen, würde ich Frauen dazu bringen, sie als Kämpfe um die Vorherrschaft zu betrachten, bei denen Männer kontrolliert oder ausmanövriert werden müssen, anstatt verstanden und geschätzt zu werden.
  • Vaterschaft untergraben – Ich würde Väter als unnötig oder sogar schädlich erscheinen lassen, alleinerziehende Mütter als Ideal propagieren und die Bindung zwischen Männern und ihren Kindern schwächen. Dies würde dafür sorgen, dass zukünftige Generationen mit noch größerem Misstrauen gegenüber Männern aufwachsen.
  • Hyperunabhängigkeit fördern – Ich würde Frauen glauben machen, dass es eine Schwäche ist, einen Mann zu brauchen oder zu wollen. Ich würde die Idee propagieren, dass Selbständigkeit der einzige Weg zur Selbstbestimmung ist, und sie gegenüber jeder Form männlicher Unterstützung oder Führung misstrauisch machen.
  • Hyperunabhängigkeit fördern – Ich würde Frauen glauben machen, dass es eine Schwäche ist, einen Mann zu brauchen oder zu wollen. Ich würde die Idee propagieren, dass Selbständigkeit der einzige Weg zur Selbstbestimmung ist, und sie gegenüber jeder Form männlicher Unterstützung oder Führung misstrauisch machen.
  • Ein falsches Gefühl von Konkurrenz erzeugen – Ich würde Frauen davon überzeugen, dass sie in jedem Aspekt des Lebens – Arbeit, Beziehungen, sogar sozialer Status – in direkter Konkurrenz zu Männern stehen, sodass sie Männer als Rivalen und nicht als Verbündete sehen.
  • Traumata als Waffe einsetzen – Ich würde dafür sorgen, dass vergangene Verletzungen, ob persönlich oder gesellschaftlich, niemals heilen dürfen. Stattdessen würde ich Frauen ermutigen, an ihrem Groll festzuhalten und alle Männer als Verlängerung derjenigen zu sehen, die ihnen Unrecht getan haben.
  • Männlichkeit als gefährlich neu definieren – Ich würde jedes Merkmal, das traditionell mit Männlichkeit assoziiert wird – Stärke, Ehrgeiz, Risikobereitschaft – als giftig darstellen und sicherstellen, dass selbst die besten Eigenschaften von Männern mit Argwohn betrachtet werden.
  • Oberflächliche Beziehungen fördern – Ich würde lockere Beziehungen und flüchtige Affären tiefen, bedeutungsvollen Verbindungen vorziehen und sicherstellen, dass weder Männer noch Frauen das Vertrauen und die Hingabe entwickeln, die für dauerhafte Bindungen erforderlich sind.
  • Unrealistische männliche Archetypen fördern – Ich würde die Medien mit unmöglichen Standards für Männer überfluten: Sie müssen reich, aber selbstlos, dominant, aber unterwürfig, emotional offen, aber niemals schwach sein. Dies würde sicherstellen, dass kein echter Mann jemals „gut genug“ erscheint.
  • Eine Kultur der öffentlichen Beschämung fördern – Ich würde Frauen ermutigen, Männer ständig zu hinterfragen und für jedes vermeintliche Fehlverhalten öffentlich zu beschämen, sodass sie Angst haben, sich auszudrücken oder in Beziehungen Risiken einzugehen.
  • Die Vorstellung normalisieren, dass Männer ersetzbar sind – Ich würde die Erzählung vorantreiben, dass Männer Beziehungen oder der Gesellschaft nichts Einzigartiges bieten, was Frauen nicht selbst bieten können, und so ihren Wert in den Augen der Frauen mindern.
  • Frauen ermutigen, Karriere über Beziehungen zu stellen – Obwohl Ehrgeiz gut ist, würde ich sicherstellen, dass Beziehungen, Ehe und Familie werden immer als zweitrangig dargestellt, was viele Frauen dazu bringt, bedeutungsvolle Beziehungen aufzuschieben oder ganz abzulehnen.
  • Frauen wegen Männern gegeneinander aufbringen – Ich würde Eifersucht und Rivalität unter Frauen schüren, indem ich sie dazu bringe, sich gegenseitig als Feinde zu sehen, die um wertvolle Männer buhlen, anstatt Schwesternschaft und gegenseitige Unterstützung zu fördern.
  • Männliches Verlangen als räuberisch darstellen – Ich würde die Grenze zwischen Anziehung und Belästigung verwischen, sodass Frauen sogar respektvolles männliches Interesse als gefährlich oder manipulativ betrachten.
  • Männliche Entbehrlichkeit normalisieren – Ich würde die Idee fördern, dass die Kämpfe, Schmerzen oder Tode von Männern im Vergleich zu denen von Frauen unwichtig sind, und den Glauben verstärken, dass Männer entbehrlich sind.
  • Verachtung traditioneller Rollen fördern – Ich würde jede Frau, die sich dafür entscheidet, Ehefrau, Mutter oder Hausfrau zu sein, beschämen, als würde sie den Fortschritt verraten, und gleichzeitig Männer verteufeln, die diese Qualitäten bei einem Partner schätzen.
  • Frauen Ritterlichkeit als Beleidigung erscheinen lassen – Ich würde Akte der Freundlichkeit oder des Schutzes vor Männern in Zeichen der Herablassung verwandeln und Frauen davon überzeugen, dass eine gute Behandlung in Wirklichkeit ein Angriff auf ihre Unabhängigkeit ist.
  • Die Illusion weiblicher Perfektion schaffen – Ich würde die Idee propagieren, dass Frauen von Natur aus moralischer, verantwortungsvoller und intelligenter sind, während Männer von Natur aus fehlerhaft sind, was zu Arroganz und mangelndem Respekt gegenüber männlichen Ansichten führt.
  • Das Vertrauen in männliche Autoritätspersonen zerstören – Ich würde dafür sorgen, dass Väter, ältere Brüder, männliche Lehrer und Mentoren als veraltet, unterdrückend oder geradezu gefährlich angesehen werden und junge Frauen von positiver männlicher Führung abschneiden.
  • Väter in der Populärkultur zu Bösewichten machen – Ich würde dafür sorgen, dass Fernsehsendungen, Filme und Bücher Väter als abwesend, ahnungslos oder missbräuchlich darstellen, sodass junge Mädchen mit der Erwartung aufwachsen, von Männern enttäuscht zu werden.
  • Emotionale Feindseligkeit fördern – Ich würde Frauen das Gefühl geben, dass Empathie oder Verständnis gegenüber Männern ein Zeichen von Schwäche ist, was zu Beziehungen führt, die auf Zynismus statt auf Verbundenheit basieren.
  • Geschichte verzerren, um männliche Opfer zu beseitigen – Ich würde die Art und Weise auslöschen, wie Männer gelitten, gekämpft und gestorben sind, um Zivilisationen aufzubauen, und dafür sorgen, dass Frauen sie nur als Unterdrücker und nicht als Beschützer und Versorger sehen.
  • Rache statt Versöhnung fördern – Anstatt die Heilung vergangener Fehler zu fördern, würde ich die Idee vorantreiben, dass Männer heute für historische Ungerechtigkeiten „bezahlen“ müssen, wodurch sichergestellt wird, dass Bitterkeit über Generationen hinweg anhält.
  • Frauen davon überzeugen, dass Männer emotional verkümmert sind – Ich würde die Idee vorantreiben, dass Männer nicht zu tiefen Gefühlen oder Selbsterkenntnis fähig sind, wodurch Frauen das Gefühl bekommen, dass Beziehungen zu ihnen sinnlos sind.
  • Frauen Liebe als Schwäche sehen lassen – Ich würde Frauen davon überzeugen, dass sie, wenn sie sich in einen Mann verlieben, anfällig dafür sind, kontrolliert oder verletzt zu werden.
  • Permanentes Misstrauen fördern – Ich würde die Idee säen, dass Männer immer verborgene Motive haben, was Vertrauen in keiner Beziehung möglich macht.
  • Frauen zu Gedankenlesern machen – Ich würde den Glauben fördern, dass Männer „einfach wissen“ sollten, was Frauen emotional brauchen, was zu ständiger Enttäuschung führt, wenn sie es unweigerlich nicht wissen.
  • Die Idee fördern, dass Männer nur von Lust motiviert sind – Ich würde jede Vorstellung beseitigen, dass Männer tiefe, bedeutungsvolle Bindungen eingehen können, und sie zu bloßen Tieren degradieren, die von niederen Instinkten getrieben werden.
  • Männliche Freundlichkeit als Manipulation darstellen – Ich würde Frauen beibringen, dass ein Mann, wenn er etwas Nettes tut, im Gegenzug etwas Böses im Schilde führen muss.
  • Die Vorstellung normalisieren, dass alle Männer fremdgehen – Ich würde Frauen mit Medien bombardieren, die die Vorstellung verstärken, dass alle Männer untreu sind, was Vertrauen in Beziehungen unmöglich macht.
  • Die Vorstellung fördern, dass Frauen Männer ändern können – Ich würde Frauen zum Scheitern verurteilen, indem ich sie glauben lasse, sie könnten Männer, die schlechtes Verhalten an den Tag legen, „reparieren“ oder „umerziehen“, was zu endloser Frustration führt.
  • Das Konzept der Vergebung zerstören – Ich würde Frauen dazu bringen, an Groll zu hegen und dafür sorgen, dass jeder Fehler, den ein Mann macht, als endgültig und unverzeihlich angesehen wird.
  • Frauen das Gefühl geben, dass sie sich immer mit allem zufrieden geben – Ich würde einen unmöglichen Standard schaffen, bei dem kein Mann jemals „gut genug“ ist, was zu ständiger Unzufriedenheit führt.
  • Frauen ermutigen, über männliches Leid zu lachen – Ich würde es gesellschaftlich akzeptabel machen, sich über die Probleme von Männern lustig zu machen, während ich jede Kritik an Frauen verurteile.
  • Vaterschaft als unnötig neu definieren – Ich würde den Glauben fördern, dass Kinder keine Väter brauchen, was die Familienstruktur schwächt.
  • Die Dämonisierung männlicher Sexualität fördern – Ich würde Frauen Ekel vor normalen männlichen Wünschen bereiten und gleichzeitig Hypersexualität für sich selbst fördern.
  • Frauen dazu drängen, Freundschaften romantischen Beziehungen vorzuziehen – Ich würde Frauen davon überzeugen, dass weibliche Freundschaften wichtiger sind als Liebe, und dafür sorgen, dass Männer in ihrem Leben zweitrangig bleiben.
  • Rache an Männern normalisieren – Ich würde dazu ermutigen, „sich zu rächen“ statt zu heilen, was zu Zyklen von Bitterkeit und Giftigkeit führt.
  • Männliche Vorbilder auslöschen – Ich würde starke, respektable männliche Figuren aus den Medien entfernen und nur schwache, dumme oder böse Männer als Repräsentationen übrig lassen.
  • Weibliche Freundesgruppen dazu bringen, Männer kollektiv zu hassen – Ich würde
  • Echokammern fördern, in denen Frauengruppen sich gegenseitig in ihren schlimmsten Erfahrungen und Annahmen über Männer bestärken.
  • Mädchen beibringen, dass Männer sie zurückhalten – Ich würde die Erzählung vorantreiben, dass jede Bindung an einen Mann bedeutet, ihr Potenzial zu opfern.
  • Verachtung für Hausfrauen fördern – Ich würde Mutterschaft in etwas Peinliches oder Rückschrittliches verwandeln und Frauen dazu bringen, auf diejenigen herabzuschauen, die sich dafür entscheiden.
  • Frauen das Gefühl geben, Männern überlegen zu sein – Ich würde den Glauben fördern, dass Männer intellektuell, emotional und moralisch unterlegen sind, und so eine Grundlage der Respektlosigkeit schaffen.
  • Frauen ermutigen, Beziehungen als Transaktionen zu betrachten – Ich würde Liebe zu einer kalten Berechnung machen, bei der Männer nur für das geschätzt werden, was sie materiell bieten können.
  • Das Konzept der Bindung zerstören – Ich würde lockere Beziehungen fördern und die Ehe als unterdrückend und veraltet verteufeln.
  • Respektlosigkeit in Beziehungen normalisieren – Ich würde Frauen ermutigen, das Herabsetzen von Männern als ermächtigend anzusehen, da es gegenseitigen Respekt unmöglich macht.
  • Unrealistische Erwartungen fördern – Ich würde dafür sorgen, dass Frauen Perfektion von Männern verlangen und gleichzeitig ihre eigenen Fehler entschuldigen.
  • Frauen ermutigen, Männer als Projekte zu sehen – Ich würde Frauen glauben machen, dass sie Männer ständig „verbessern“ müssen, anstatt sie so zu akzeptieren, wie sie sind.
  • Die Idee vorantreiben, dass Frauen immer die Oberhand haben sollten – Ich würde Machtdynamiken in den Mittelpunkt stellen und dafür sorgen, dass Beziehungen zu Kämpfen statt zu Partnerschaften werden.
  • Scheidungen und Trennungen zu Ehren machen – Ich würde gescheiterte Beziehungen als Zeichen weiblicher Ermächtigung feiern, anstatt als etwas, aus dem man lernen kann.
  • Frauen ermutigen, Männer als Belastungen zu sehen – Ich würde Beziehungen wie zusätzliche Arbeit erscheinen lassen, anstatt als etwas Erfüllendes.
  • Zerstöre die Idee des Opfers in der Liebe – Ich würde Frauen beibringen, dass Kompromisse Unterdrückung sind und dafür sorgen, dass Beziehungen instabil bleiben.
  • 60. Ermutige Frauen, Männer ständig zu testen – Ich würde Frauen glauben machen, dass Liebe wiederholt durch Tests und Psychospielchen bewiesen werden muss, was für ständige Spannung sorgt.

ChatGPT: Indem ich all diese Taktiken anwende, würde ich dafür sorgen, dass Männer und Frauen einander nie wirklich verstehen oder wertschätzen, was beide Seiten in ständigem Konflikt und Einsamkeit zurücklässt.