Willkommen in unserer Community
Möchtest du dem Forum beitreten? Das gesamte Angebot ist kostenlos.
Registrieren
Joe
Smurf Bar

News News aus den anderen Ländern

Leebanon

Walkingstreet Veteran
   Autor
15 Juni 2009
3.845
6.819
2.615
Dark Side zwischen floating market & Phönix Golf
Komisches Völkchen da.
was bei den Südkoreanern die Situation besonders macht,

sie haben ja praktisch keine Nachbarn,
im Norden die Nord-Koreaner, also im Grunde dasselbe Volk,
und ansonsten nur Meer,
also kein Land, wo man am Wochenende mal kurz rüberfahren kann.

Busan und yang yang sind die Ausflugsziele für junge Leute,

aber selbst dort geht es nicht sehr entspannt zu,
keine Gruppe kommt mal eben so, mit einer anderen Gruppe in Kontakt,
man fraternisiert wenig.

 
  • Like
Reaktionen: Donni und kupoa

Leebanon

Walkingstreet Veteran
   Autor
15 Juni 2009
3.845
6.819
2.615
Dark Side zwischen floating market & Phönix Golf
Vor laufender Kamera und auf offener Straße sticht ein Mann in Tokio auf eine Influencerin ein. Die 22-Jährige stirbt kurze Zeit später. Nach seiner Festnahme erklärt der Täter seinen Beweggrund.

Eine 22-jährige Japanerin ist während eines Livestreams auf offener Straße in Tokio niedergestochen worden und nur wenig später gestorben. Der mutmaßliche Täter wurde noch am Tatort verhaftet, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo. Die Ermittler stellten demnach dutzende Stichwunden an der Leiche der jungen Frau fest, unter anderem an Kopf und Hals.


Die Zuschauer des Livestreams haben laut Medienberichten entsetzt mit angesehen, wie die Influencerin plötzlich nach Hilfe schrie, ehe ihre Smartphone-Kamera dunkel wurde und Sirenen im Hintergrund zu hören waren. Bei dem 42-jährigen Täter soll es sich nach ersten Erkenntnissen um einen Follower der Influencerin handeln, der seit mehreren Jahren regelmäßig ihre Videos ansah.

Aufgrund des zuvor angekündigten Livestreams sei es ihm gelungen, seinem Opfer gezielt aufzulauern. Als Tatmotiv gab der Mann an, der Frau zwei Millionen Yen (umgerechnet rund 12.350 Euro) geliehen zu haben, das Geld jedoch niemals zurückerhalten zu haben. Derzeit prüft die Polizei die Korrektheit der Angaben.

die Medien in D A CH haben natürlich nur die Hälfte berichtet,

was fehlt ?

Der Mann kannte das spätere Opfer aus der Zeit,
wo sie als 16 jährige in einem Hostessen-Club arbeitete,
und wo er Kreditzinsen in Naturalien einlösen konnte.

... hier eine Ergänzung


Kyabakura, nicht Chayabakurva, heissen diese Hostessenclubs in Japan,
das 22 jährige Opfer soll 2021 in dem Club aufgehört haben,
und sich um die Rückzahlungen der Kredite nicht gekümmert haben,
wobei klar ist, dass sie mit 20, bz 22 schon bereits viel zu alt für Kyabakura sind,
denn hier dürfen nur sehr junge Teenager arbeiten.
 
Zuletzt bearbeitet: