es ist ein Casinospiel,Hört sich als Hoffnung auf Wertsteigerung an.(Kriegsgewinnler?)
Ich suhle mich nicht im Leid der Menschen mit Besserwisserei und kurligen Theorien wie du kleiner Wichtigtuer.Kannst du es besser machen? Nein?
Dann schleich dich.
Pfffft !!
Sehe ich genauso! Ist einfach nur widerlich, wie sich ungebildete Wichtigtuer solche Katastrophen missbrauchen, um sich zu profilieren.Einfach nur traurig. Diese Menschen tun mir leid. Und hier wird herumgeklugscheissert. Schämt Euch.
Gehst Du davon aus, dass das Militär die Kräfte schont um sich gegen Aufstände wehren zu können oder halten die sich schlicht für etwas besseres? Sprich ist es strategisch oder Arroganz ... das gleiche mit Strom und Mobilfunk/Internet, klingt ja schon nach Vorsatz um das Volk unter Kontrolle zu halten ...Gute Zusammenfassung, die etwas über die üblichen Berichte hinausgeht.
Seit 1961 ist Burma in einen eigenen Staat, den Unabhängigen Shaan Staaten einmarschiert und hält diese besetzt.Aus meiner Sicht ist der verlinkte Artikel sehr zutreffend geschrieben.
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Ein Beben im Bürgerkrieg: Wie sich Myanmars Kämpfe auf die Nothilfe auswirkt
Seit vier Jahren bekämpfen Rebellen ein brutales Militärregime in Myanmar. Vergangene Woche erschütterte ein massives Erdbeben das Land: Zur von Menschen gemachten Katastrophe kommt das Naturdesaster dazuwww.derstandard.at
Myanmar ist ein Vielvölkerstaat. Es gab schon immer Gruppierungen, welche nicht zur Union of Myanmar gehören wollten und in Streitereien mit der Armee verwickelt waren.
So waren immer wieder Gegenden für Touristen nicht zugänglich. Leider hat der Militärputsch jedoch alles nur noch schlimmer gemacht.
wenn es nicht eine gemeinsame Platte ist, so sind es doch gemeinsam verbundene Platten, die bei einem Erdbeben den Kaskadeneffekt der Stosswelle an die nächste Platte nahezu ungebrochen weitergeben.Machst du Witze?
Diese Vernetzung dieser verschiedenen Platten ist der Wissenschaft noch immer unbekannt, und es werden immer wieder neue Platten entdeckt.Die Erdkruste ist wie eine Art Puzzle aufgebaut, das aus vielen Einzelteilen besteht: aus ein paar gigantischen ozeanischen Platten und mehreren kleinen kontinentalen Krustenplatten. Wie viele kleine und kleinste Erdplatten es tatsächlich gibt, ist in der Wissenschaft umstritten.
Die verschiedenen Platten "schwimmen" auf dem flüssigen Erdinneren. Durch aufquellendes Magma aus dem Erdkern an einigen Bruchstellen verschieben sie sich und wandern einige Zentimeter pro Jahr.
Das passiert seit Milliarden Jahren, ist also ganz normal. Sie bewegen sich entweder voneinander weg, reiben aneinander oder schieben sich untereinander. Dann bewegt sich der darüber liegende Kontinent. Diese Bewegungen heißen Plattentektonik.
Freitag, 13.10.2023, 17:10
Auf Borneo haben Forscher Überreste einer bislang unbekannten Megaplatte gefunden. Die Forscher erhoffen sich davon neue Erkenntnisse zur Plattentektonik von heute.
Die Ränder des Pazifischen Ozeans gehören zu den spannendsten Regionen der Geophysik - im wahrsten Sinne des Wortes, wenn man allein schon den zirkumpazifischen Feuerring mit seine zahlreichen Vulkanen und Erdbeben betrachtet. Die komplizierte Tektonik der verschiedenen, hier aneinander grenzenden Erdplatten lässt sich aber nur verstehen, wenn man auch ihre Vergangenheit kennt. Einen entscheidenden Teil dieser Geschichte konnten Suzanna van de Lagemaat und Douwe van Hinsbergen von der Universität Utrecht nun rekonstruieren und in „Gondwana Research“ beschreiben: die Pontus-Platte, die mittlerweile wieder im Erdinneren verschwunden ist, die aber vor 160 bis 120 Millionen Jahren ein Viertel des Pazifiks ausgemacht hat.
Die Existenz dieser Platte wurde schon in den 2010er Jahren auf Grund von seismischen Daten aus dem Erdmantel prognostiziert, doch erst der Fund von Gestein aus ozeanischer Kruste im Norden der Insel Borneo durch van de Lagemaat bestätigte Pontus. Basierend auf diesen Daten sowie weiteren Gesteinsproben aus verschiedenen asiatischen Gebirgen konnte die Geologin nun mit ihrem Kollegen die gesamte Platte rekonstruieren, die sich damals zwischen der Eurasischen Platte im Nordwesten, verschiedenen Pazifischen Platten im Osten, der Philippinischen Platte im Südosten und Platten des Indischen Ozeans im Süden und Südwesten erstreckte.
im Ernst, es hätte niemals jemand vermutet
das Mandalay und bestimmte Stadtteile von Bkk auf einer eigenen Untergrundplatte liegen,
Zur Klärung wäre sekundengenau zu untersuchen: Wann exakt ereignete ich das Beben? Wann kamen die ersten Bebenwellen in Bangkok an? Gibt es einen Zeitunterschied zwischen der Ankunft der allerersten Bebenwellen und dem Einsturz? Ist dieser größer als ... hmmmh ... 5-7 Sekunden?
Warum setzt Du den Zeitunterschied so kurz an? Wie gesagt ich kenne mich nicht aus mit dem Thema, aber ich hatte gedacht das ggfs. sogar noch Einstürze nach dem Ende des Bebens drohen können, nicht nur zu Beginn. Ich finde daher eine Zeitspanne von 5-7 Sekunde nach Beginn des Bebens als Kriterium sehr kurz und erst mal etwas willkürlich, aber wie gesagt, ich bin da absoluter Laie und greife nur auf meine THW Schulungen als Fußvolk zu dem Thema zurück und da hieß es, nach einem großen Erbeben geht man in einem Katastrophengebiet in nichts rein was nicht explizit freigegeben wurde.
Zu dem flying Table/skytable ich verstehe Schrägzug an der Stelle nicht